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            <title>DIE LINKE. Bernd Riexinger: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Bernd Riexinger</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 22:45:51 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 22:45:51 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 19:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Zum Tod von Peter Conradi: „Profilierten Politiker verloren“</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/zum-tod-von-peter-conradi-profilierten-politiker-verloren/</link>
                
                <description>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, zum Tod von Peter Conradi: Mit Peter Conradi haben wir einen profilierten Politiker verloren, der immer den friedlichen Ausgleich zwischen gegensätzlichen Positionen gesucht hat. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, zum Tod von Peter Conradi: </strong>Mit Peter Conradi haben wir einen profilierten Politiker verloren, der immer den friedlichen Ausgleich zwischen gegensätzlichen Positionen gesucht hat. Gerade im Widerstand gegen Stuttgart 21 hat er bis zuletzt wichtige Aufgaben auf politischer Ebene übernommen, dafür sind wir ihm sehr dankbar. Peter Conradi war in vielen Positionen sehr sozial eingestellt, er nahm die Silbe ‚sozial‘ im Namen der SPD noch ernst. Die Welt wäre besser, wenn sie von mehr Politikern wie Peter Conradi regiert würde.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Presse</category><category>Wahl 2016</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165934</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:39:00 +0100</pubDate>
                <title>5 Jahre nach Fukushima: Pannen-AKW Fessenheim und Neckarwestheim endlich abschalten!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/5-jahre-nach-fukushima-pannen-akw-fessenheim-und-neckarwestheim-endlich-abschalten/</link>
                
                <description>Fünf Jahre nach der schlimmsten nuklearen Katastrophe seit Tschernobyl setzt der grüne Ministerpräsident Kretschmann weiter auf Atomkraft. Das ist verantwortungslos und eine Ohrfeige für die Anti-AKW Bewegung, erklärt Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Jahre nach der schlimmsten nuklearen Katastrophe seit Tschernobyl setzt der grüne Ministerpräsident Kretschmann weiter auf Atomkraft. Das ist verantwortungslos und eine Ohrfeige für die Anti-AKW Bewegung, erklärt Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl. </strong>
</p>
<p>Die uralten Pannenreaktoren Fessenheim und Neckarwestheim müssen endlich abgeschaltet werden.<br>Die Landesregierung muss Verantwortung übernehmen und als Anteilseignerin an der EnBW Druck machen. Die EnBW hält Anteile am Schrott-AKW Fessenheim. Das Atomkraftwerk ist eine reale Bedrohung für die Menschen in Südbaden. Fünf Jahre nach der verheerenden nuklearen Katastrophe in Fukushima ist auch das AKW in Neckarwestheim weiter in Betrieb, obwohl es auf ausgehöhltem Boden steht. Die Grünen halten weiter an der Atomkraft fest, das ist ein Skandal. Studien belegen, dass in der gesamten Bundesrepublik und auch speziell in Süddeutschland genügend Kraftwerke zur Verfügung stehen, um alle Atomreaktoren sofort vom Netz zu nehmen. Das Licht und der Kühlschrank würden dabei nicht ausgehen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category><category>Presse</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165634</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Mar 2016 12:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Vertuschter Störfall im AKW Fessenheim – was wusste die Landesregierung?</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/vertuschter-stoerfall-im-akw-fessenheim-was-wusste-die-landesregierung/</link>
                
                <description>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kommentiert den schweren Atom-Zwischenfall im elsässischen AKW Fessenheim im April 2014, dessen gravierendes Ausmaß erst jetzt durch Recherchen von WDR und Süddeutscher Zeitung bekannt wurde. Die französische Atombehörde hatte den Vorfall heruntergespielt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land Baden-Württemberg ist über EnBW Anteilseigner von Fessenheim</strong>
</p>
<p>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kommentiert den schweren Atom-Zwischenfall im elsässischen AKW Fessenheim im April 2014, dessen gravierendes Ausmaß erst jetzt durch Recherchen von WDR und Süddeutscher Zeitung bekannt wurde. Die französische Atombehörde hatte den Vorfall heruntergespielt.  
</p>
<p>Bernd Riexinger dazu: „Die Landesregierung muss schnellstens Konsequenzen ziehen aus dem AKW-Unfall in Fessenheim! Immerhin ist das Land über die EnBW Anteilseigner an diesem Schrott-Reaktor. Wenn jetzt auch noch herauskommt, dass die französischen Behörden den Vorfall heruntergespielt haben, wirft das kein gutes Licht auf eine grün-rote Landesregierung, die noch vor fünf Jahren das AKW Fessenheim stilllegen wollte. Was wusste Ministerpräsident Kretschmann über den Atomunfall? Und warum hat er fünf Jahre lang nichts gegen die Atomgefahr für die Menschen in Südbaden und im Elsass getan? Kretschmann spielt inzwischen mit im russischen Roulette mit der Atomkraft und damit verstößt Kretschmann gegen grüne Grundsätze. DIE LINKE hingegen tritt konsequent für eine Energiewende ein – weg von Atom, Kohle und Öl, hin zu den regenativen Energien.“  
</p>
<p>Die Vertuschung des Vorfalls auch gegenüber internationalen Aufsichtsbehörden bewegt sich an den Grenzen der Legalität. Auch deswegen muss auf zwischenstaatlicher Ebene der Druck erhöht werden, das AKW Fessenheim unverzüglich vom Netz zu nehmen. Die Landesregierung muss sich jetzt dazu äußern!
</p>
<p>  Vor dem letzten Landtagswahlkampf im Jahr 2011 plakatierten die Grünen vollmundig „Fessenheim stilllegen“. Die SPD warb sogar mit der konkreten Abschaltung durch „ihren“ französischen Genossen Francois Hollande. Heute, fünf Jahre später, ist davon im Landtagswahlkampf nichts mehr zu hören. Der marode Zustand des AKW hat sich aber augenscheinlich weiter verschlechtert. Die Notfallpläne für die Region, noch aus der schwarz-gelben Regierungszeit, sind absolut ungeeignet zum Schutz der Bevölkerung. Die französische Regierung, die EDF und auch die Landesregierung spielen hier Russisch-Roulette zu lasten der Menschen in Südbaden und im Elsass.  
</p>
<p>DIE LINKE fordert, dass die Landesregierung die Abschaltung des AKW Fessenheim zur Chefsache macht und schnell handelt. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehrere Zeitungen berichten heute von den Recherchen von WDR und SZ, u.a.:<br>Süddeutsche Zeitung: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/frankreich-panne-im-akw-fessenheim-war-gravierender-als-gedacht-1.2890408" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">http://www.sueddeutsche.de/wissen/frankreich-panne-im-akw-fessenheim-war-gravierender-als-gedacht-1.2890408</a><br>Badische Zeitung: <a href="http://www.badische-zeitung.de/behoerde-hat-stoerfall-im-akw-fessenheim-heruntergespielt" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">http://www.badische-zeitung.de/behoerde-hat-stoerfall-im-akw-fessenheim-heruntergespielt</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165610</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 15:30:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE: Endspurt quer durchs Ländle – zehn Tage lang</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/die-linke-endspurt-quer-durchs-laendle-zehn-tage-lang/</link>
                
                <description>DIE LINKE startet heute im Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald den Endspurt durchs ganze Ländle: Zehn Tage lang tourt ein beklebter Wahlbus durch die Regionen und durch die Dörfer von Baden-Württemberg.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE startet heute im Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald den Endspurt durchs ganze Ländle: Zehn Tage lang tourt ein beklebter Wahlbus durch die Regionen und durch die Dörfer von Baden-Württemberg, die sonst Wahlkampf nur aus dem Fernsehen kennen – und um die sich die anderen Parteien und Spitzenkandidaten nicht kümmern. In jeder Ortschaft macht der Wahlbus per Lautsprecher-Anlage auf sich aufmerksam, hält dann an einem zentralen Platz. Die Wahlhelfer gehen auf die Menschen zu, werben für die sozial-ökologischen Ziele der LINKEN und fahren nach etwa 30 bis 60 Minuten in den nächsten Ort weiter.<br><br><strong>Bernd Riexinger</strong>, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl: „Wir wollen da präsent sein, wo die anderen Parteien weder Wahlkampf machen noch sich für die Menschen und deren Sorgen und Nöte interessieren. Das geht nur, wenn wir zu den Menschen auf dem Land fahren und ihnen zuhören. Das wollen wir die letzten zehn Tage vor der Wahl tun. Jetzt kommt es auf jede Stimme an, damit DIE LINKE in den Landtag einzieht und dort die Wende zu einer sozial-ökologischen Politik vorantreiben kann."<br><br>Der Wahlbus der LINKEN ist hier unterwegs:<br><br>Do., 3.3., WK 38 Neckar-Odenwald<br>Fr., 4.3., WK 44 Enzkreis<br>Sa., 5.3., WK 43 Calw<br>So., 6.3., WK 45 Kreis Freudenstadt<br>Mo., 7.3., WK 53 Kreis Rottweil<br>Di., 8.3., WK 54 Schwarzwald-Baar-Kreis<br>Mi., 9.3., WK 55 Kreis Tuttlingen<br>Do., 10.3., WK 70 Kreis Sigmaringen<br>Fr., 11.3., WK 63 Zollernalb-Kreis<br>Sa., 12.3., WK 60 Kreis Reutlingen<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Wahl 2016</category><category>Baden-Württemberg </category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 09:17:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE stellt Konzept zu alternativer Verkehrspolitik vor</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/die-linke-stellt-konzept-zu-alternativer-verkehrspolitik-vor/</link>
                
                <description>Bilanz: bei Grün-Rot keine Trendwende erkennbar / Ökologische Verkehrsarten fördern! DIE LINKE stellt ihr alternatives Verkehrskonzept vor, das im Rahmen einer dringend notwendigen Verkehrswende v.a. auf die Förderung ökologischer Verkehrsarten wie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) setzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Baden-Württemberg hat heute bei einer Pressekonferenz in Stuttgart Bilanz gezogen bezüglich der grün-roten Verkehrspolitik der vergangenen fünf Jahre. Außerdem hat DIE LINKE ihr alternatives Verkehrskonzept vorgestellt, das im Rahmen einer dringend notwendigen Verkehrswende v.a. auf die Förderung ökologischer Verkehrsarten wie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) setzt.<br><br><strong>Dr. Winfried Wolf</strong>, Berliner Verkehrsexperte und Autor des Verkehrskonzepts: „Die grün-rote Landesregierung hat entgegen ihren Versprechungen Baden-Württemberg nicht zu einer Pionierregion für nachhaltige Mobilität gemacht. Dieses Vorhaben ist nicht einmal im Ansatze erkennbar – im Gegenteil: Seit 2010 haben wir im Land sogar ein erhebliches Wachstum beim Schwerlastverkehr und beim Luftverkehr. Doch dies ist nicht nachhaltig! Auch beim Schienenverkehr warten wir vergebens auf Streckenausbau und umfassende Elektrifizierung. Ökologische Verkehrspolitik geht anders!“<br><br><strong>Hannes Rockenbauch</strong>, Landtagskandidat der LINKEN in Stuttgart und Stuttgarter Stadtrat: „Neben dem Land brauchen wir auch in den Kommunen eine Verkehrswende. Speziell in Stuttgart ist es für den öffentlichen Nahverkehr essentiell, dass Stuttgart 21 verhindert wird, Stichworte sind das S-Bahn-Chaos und die Streckensperrungen bei der Stadtbahn, beides ausgelöst durch Stuttgart 21. Durch einen Ausstieg aus Stuttgart 21 sparen wir in Stuttgart viel Geld, das wir in den ÖPNV stecken können, zumal uns der Bund hier nicht mehr ausreichend finanziert. Parallel dazu kann das Land durch eine gesetzgeberische Maßnahme die Kommunen dazu befähigen, eine Nahverkehrsabgabe zu erheben. Für das VVS-Gebiet bedeutet das: Wenn alle Arbeitnehmer 15 Euro im Monat bezahlen, können alle – vom Kind bis zum Greis – im ganzen Netz fahren.“<br><br><strong>Bernd Riexinger</strong>, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl: „Selbst Kretschmann knickt schon vor der Autoindustrie ein und setzt nur noch auf Straßenlösungen – das ist weder ökologisch noch sozial! Wir müssen vielmehr den öffentlichen Personennahverkehr ausbauen – auch auf dem Land. Außerdem müssen die Fahrpreise sinken, um die Attraktivität des ÖPNV zu steigern. Und drittens muss der öffentliche Personennahverkehr öffentlich bleiben, denn Privatisierungen wie z.B. in Pforzheim gehen nur schief. Das geht dann zu Lasten der Fahrgäste und zu Lasten der Angestellten.“
</p>
<p><strong>Anlagen:</strong><br>Konzeptpapier in Langfassung (<a href="/fileadmin/lcmsbriexinger/Dokumente/Bilanz_Verkehrspolitik_BW_Langfassung.pdf" title="Leitet Dateidownload ein" class="download">PDF</a>)<br>Konzeptpapier in Kurzfassung (<a href="/fileadmin/lcmsbriexinger/Dokumente/Bilanz_Verkehrspolitik_BW_Kurzfassung.pdf" title="Leitet Dateidownload ein" class="download">PDF</a>)
</p>
<p>Video der Pressekonferenz (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3Pbk4ucdHBQ&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">youtube</a>)
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165492</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 16:21:00 +0100</pubDate>
                <title> Arbeitslosen-Statistik korrigiert: In Wahrheit 5% Erwerbslose in Baden-Württemberg!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/arbeitslosen-statistik-korrigiert-in-wahrheit-5-erwerbslose-in-baden-wuerttemberg-1-1/</link>
                
                <description>Im Februar in B-W 301.469 Menschen ohne Arbeit, 63.129 mehr als offiziell gezählt, 5.494 mehr als im Januar. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kommentiert die offizielle Arbeitslosenzahl für Februar 2016 (4,0%) sowie den korrigierten Wert von 301.469 Erwerbslosen (= 5,1%) als einen deutlichen Dämpfer für die grün-rote Landesregierung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Februar in B-W 301.469 Menschen ohne Arbeit, 63.129 mehr als offiziell gezählt, 5.494 mehr als im Januar. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kommentiert die offizielle Arbeitslosenzahl für Februar 2016 (4,0%) sowie den korrigierten Wert von 301.469 Erwerbslosen (= 5,1%) als einen deutlichen Dämpfer für die grün-rote Landesregierung.</strong><br><br>Bernd Riexinger: „Statt offiziell 4% hatten wir eine tatsächliche Erwerbslosenqoute von 5,1% im Februar. Das passt der grün-roten Landesregierung natürlich nicht ins Konzept, da lässt sie die Statistik-Tricksereien der Bundesregierung gerne durchgehen. Doch auch diesen zusätzlichen Erwerbslosen muss die Politik helfen z.B. mit einem öffentlichen Beschäftigungssektor. Mit der Maßnahme der öffentlich geförderten Beschäftigung gelingt die Wiedereingliederung Erwerbsloser in den Berufsalltag. Die Menschen erhalten wieder die Möglichkeit zum eigenständigen Broterwerb. Genau das ist die soziale, mitmenschliche Politik, die wir in Baden-Württemberg so dringend brauchen und die bislang fehlt – trotz fünf Jahren Grün-Rot. Ministerpräsident Kretschmann redet lieber von Digitalisierung als von Erwerbslosen und Wiedereingliederung. Das wird sich durch den Einzug der LINKEN in den Landtag ändern.“<br><br>Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Juni 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat.<br><br>DIE LINKE präsentiert hier die tatsächliche Zahl der Erwerbslosen in Baden-Württemberg für Februar 2016, die allein auf amtlichen Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit beruht. Im Februar 2016 sind tatsächlich 301.469 Menschen in Baden-Württemberg erwerbslos. Zeit zu handeln statt zu tricksen!<br><br>Offizielle Arbeitslosigkeit im Februar 2016 in B-W&nbsp;&nbsp;&nbsp; 238.340<br>Nicht gezählte Arbeitslose verbergen sich hinter:<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12.457<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.245<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Förderung von Arbeitsverhältnissen *&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 418<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fremdförderung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9.707<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; berufliche Weiterbildung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13.657<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aktivierung, berufl. Eingliederung<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (z.B. Vermittlung durch Dritte)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15.514<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschäftigungszuschuss<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (für schwer vermittelbare Arbeitslose)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 254<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kranke Arbeitslose (§126 SGB III)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7.877<br>Nicht gezählte Arbeitslose gesamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 63.129&nbsp;&nbsp;&nbsp; (+ 5494 seit Januar 2016)<br>Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Februar 2016 in B-W&nbsp;&nbsp;&nbsp; 301.469<br><br>*&nbsp; Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde zum Juni 2012 das bisherige Instrument der Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante mit den bisherigen Leistungen zur Beschäftigungsförderung zu einem neuen Instrument der Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) verbunden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
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                <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 14:53:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE kritisiert Südwestmetall-Chef Wolf wg. Leiharbeit</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/die-linke-kritisiert-suedwestmetall-chef-wolf-wg-leiharbeit/</link>
                
                <description>Werkverträge und Leiharbeit macht Beschäftigte zu Arbeitnehmern zweiter Klasse. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kritisiert die Äußerungen zu Leiharbeit und Werkverträgen von Südwestmetall-Chef Stefan Wolf in der Stuttgarter Zeitung von heute.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werkverträge und Leiharbeit macht Beschäftigte zu Arbeitnehmern zweiter Klasse</strong><br><br>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kritisiert die Äußerungen zu Leiharbeit und Werkverträgen von Südwestmetall-Chef Stefan Wolf in der Stuttgarter Zeitung von heute.<br><br>Bernd Riexinger: „Werkverträge und Leiharbeit, also schlechter bezahlte Arbeit bei gleicher Leistung, nehmen ständig und unkontrolliert zu. Es kann doch nicht sein, dass im gleichen Betrieb die einen Arbeitnehmer weniger als die anderen verdienen, obwohl sie die gleiche Arbeit verrichten. Hier muss der Gesetzgeber dem Treiben der Arbeitgeber Einhalt gebieten und die Gerechtigkeit wieder herstellen: Gleiches Einkommen für gleiche Arbeit! Die vorliegende Reform von Arbeitsministerin Andrea Nahles ist sowieso nur noch eine Rumpf-Reform, da Frau Nales schon erheblich vor den Arbeitgebern und der CDU eingeknickt ist. Wenn nun auf Wunsch von Südwestmetall-Chef Stefan Wolf auch noch diese Mini-Reform zu Fall gebracht werden soll, dass spricht das Bände. Für Herr Wolf ist der Mensch offensichtlich nur Mittel. Für DIE LINKE hingegen steht der Mensch im Mittelpunkt.“<br><br>Der Einsatz von Arbeitnehmern über Werkverträge spaltet die Belegschaften, macht Beschäftigte zu Arbeitnehmer zweiter Klasse und schürt die Angst im Betrieb vor sozialem Abstieg. Diese Ungerechtigkeit muss der Gesetzgeber jetzt stoppen.<br>&nbsp;<br>Bernd Riexinger: "Aus rein profitorientierten Interessen wollen die Arbeitgeber per Werkverträgen und Leiharbeit bestehende Tarifverträge umschiffen, sie begehen Tarifflucht. Doch das muss aufhören, auch wenn es Südwestmetall nicht in den Kram passt!"<br><br>DIE LINKE fordert darüber hinaus zur Bekämpfung der Werkvertragsflut eine gesetzliche Stärkung der Mitbestimmungsrechte für Betriebs- und Personalräte. Damit wäre es möglich, dass diese vom Arbeitgeber eine Betriebsvereinbarung verlangen können, die z.B. Einsatzzeit, Einsatzbereich, Anzahl der Beschäftigten und die Übernahme in ein reguläres Arbeitsverhältnis regelt. Der Arbeitgeber müsste im Zweifel beweisen, dass es ein echter Werkvertrag ist und nicht ein Schweinwerkvertrag oder verkappte Leiharbeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category><category>Das muss drin sein!</category><category>Gute Arbeit</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165159</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 14:25:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE fordert Sofortprogramm gegen Armut und soziale Ausgrenzung</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/die-linke-fordert-sofortprogramm-gegen-armut-und-soziale-ausgrenzung/</link>
                
                <description>Bericht zur Armutsentwicklung: Keine Verbesserung in Baden-Württemberg, Grün-Rot mal wieder taten- und erfolglos</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der heute erschienene Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands stellt die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg in keinem guten Licht dar, kritisiert Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl.<br><br>Bernd Riexinger: „Menschen mit wenig oder gar keinem Einkommen spielen für die grün-rote Landesregierung offensichtlich keine Rolle. Anders ist es nicht zu erklären, dass seit Regierungsantritt im Jahr 2011 die Armut in Baden-Württemberg nicht weniger, sondern sogar eher mehr geworden ist, wie der heute veröffentlichte Armutsbericht bezeugt. Wenn wir am 13. März in den Landtag gewählt werden, bringen wir sofort ein Programm gegen Armut und Kinderarmut ein. Ein so reiches Bundesland wie Baden-Württemberg muss sich solch ein Programm leisten können – damit es allen in unserer Gesellschaft gut geht. So verhindern wir die soziale Spaltung. DIE LINKE lässt es nicht zu, dass ein Teil der Bevölkerung von der Politik einfach vergessen und verdrängt wird.“<br><br>DIE LINKE fordert eine konsequente Politik der Armutsbekämpfung und einen durchgreifenden sozialpolitischen Kurswechsel. Die nächste Landesregierung muss Armut endlich wirksam bekämpfen, dafür wird DIE LINKE im Landtag sorgen. Dazu ist die Zusammenarbeit mit den Sozialverbänden dringend notwendig. Außerdem benötigen wir vom Land finanzierte kommunale Handlungskonzepte zur Armuts-Prävention und zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung.<br><br><strong>Sofortprogramm gegen Armut und soziale Ausgrenzung:</strong><br></p><ul class="list-normal"><li>Öffentlich geförderte Beschäftigung als aktives Arbeitsmarkt-Instrument; Land fungiert als Beispiel und Vorzeigearbeitgeber</li><li>Erhöhung des Mindestlohns auf 10 Euro (Bundesratsinitiative)</li><li>Für armutsbetroffene Kinder ist der Besuch einer Kita komplett gebührenfrei.</li><li>In Kitas und an Schulen gibt es täglich ein kostenloses warmes Mittagessen.</li><li>Ganztagsschulen werden ausgebaut, um die Betreuung von Kindern zu verbessern.</li><li>Kommunen stellen Sozialticket an Menschen mit niedrigem Einkommen aus. Das schafft Chancen für Ausbildung und Jobsuche, macht das Umland der Städte attraktiver.</li><li>Ausbau von kostengünstigem Wohnraum insbesondere für Familien mit Kindern durch ein ernst gemeintes, großes Wohnabprogramm (2016: 250 Mio. Euro, 50.000 neue Wohnungen; ab 2017: 500 Mio. Euro/Jahr, 100.000 neue Wohnungen)</li><li>Wiedereinführung der Vermögenssteuer in Form einer Millionärssteuer, um Armut zu bekämpfen. Dies würde 7 bis 10 Mrd. Euro Steuereinnahmen für Baden-Württemberg bringen bei 5% Besteuerung ab der zweiten Million.</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165158</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 14:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Wer Grün wählt, wird sich schwarzärgern ...</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/wer-gruen-waehlt-wird-sich-schwarzaergern/</link>
                
                <description>Nach Äußerungen des Freiburger OB Salomon ist klar: Grün-Rot hat keine Chance mehr. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, und Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer der LINKEN, kritisieren den Anbiederungskurs der Grünen an die CDU.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Äußerungen des Freiburger OB Salomon ist klar: Grün-Rot hat keine Chance mehr. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, und Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer der LINKEN, kritisieren den Anbiederungskurs der Grünen an die CDU.
</p>
<p><strong>Bernhard Strasdeit:</strong> „Erst Palmer, jetzt Salomon – da wird die Strategie der Grünen immer klarer: nach rechts, zu Guido Wolf und zu seiner CDU, die sich immer offener gegen die Aufnahme und gegen den Schutz von Flüchtlingen äußert. Meine Wahl-Vorhersage wird damit von Tag zu Tag wahrscheinlicher: Wer grün wählt, wird sich schwarzärgern. Jede Stimme für Kretschmann ist dann eine Stimme für Wolf und für eine verschärfte Asylpolitik.“<br><br><strong>Bernd Riexinger:</strong> „Nach den schwarzen Gedanken der Grünen wird eines immer klarer: Der nächste Landtag braucht dringend DIE LINKE als eine Kraft, die für eine sozial-ökologische Wende in Baden-Württemberg eintritt und diese Wende im Landesparlament auch ernsthaft thematisiert und voranbringt. Der Politikwechsel ist in den letzten fünf Jahren ausgeblieben, wir hatten lediglich einen Politiker-Wechsel. Die Verkäuferinnen und die befristet Angestellten, die Erzieherinnen und die Krankenpfleger erwarten doch von uns Politikern, dass wir eine sozial und ökologisch ausgerichtete Politik machen. Dafür kämpft DIE LINKE, dafür stehe ich öffentlich ein.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wahl 2016</category><category>Baden-Württemberg </category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165110</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 10:46:00 +0100</pubDate>
                <title>SPD ist beim Thema Wohnbau ein Totalausfall!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/spd-ist-beim-thema-wohnbau-ein-totalausfall/</link>
                
                <description>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kritisiert die bisherige Wohnbaupolitik der grün-roten Landesregierung als einen Totalausfall. Baden-Württemberg ist bundesweit auf dem vorletzten Platz beim Bau von Wohnungen und Sozialwohnungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Wohnbauprogramm dringend nötig: 250 Mio. Euro dieses Jahr, danach 500 Mio. Euro pro Jahr</strong>
</p>
<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl,</strong> kritisiert die bisherige Wohnbaupolitik der grün-roten Landesregierung als einen Totalausfall. Baden-Württemberg ist bundesweit auf dem vorletzten Platz beim Bau von Wohnungen und Sozialwohnungen.<br><br>„Die SPD und allen voran Nils Schmid ist beim Thema Wohnbau ein Totalausfall: Die Wahlversprechen der SPD sind fünf Jahre lang nicht eingelöst worden, wir haben viel zu wenige Wohnungen in den Ballungszentren. Die Lage ist sogar so dramatisch, dass Baden-Württemberg im Bundesvergleich bei der Förderung von Wohnbau auf dem vorletzten Platz dümpelt. Soziale Politik sieht aber anders aus: Wir brauchen dringend, also noch dieses Jahr, direkt nach der Wahl des neuen Landtags, ein großes, ernst gemeintes Wohnbauprogramm. Hier wird DIE LINKE sich für die Menschen im Land stark machen, die seit Jahren auf Wohnungssuche sind.“<br><br>DIE LINKE wird in den Landtag von Baden-Württemberg ein Sofortprogramm Wohnungsbau einbringen:</p><ul class="list-normal"><li>im Jahr 2016 250 Mio. Euro Zuschuss</li><li>in den folgenden Jahren 500 Mio. Euro pro Jahr Zuschuss</li><li>für die Errichtung von 50.000 bzw. 100.000 Wohnungen pro Jahr</li><li>davon 15.000 bzw. 25.000 Sozialwohnungen pro Jahr</li></ul><p>Zum Vergleich: Bayern fördert den Wohnungsbau jährlich mit 260 Mio. Euro.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-164587</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Feb 2016 13:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Kretschmanns Asyl-Gefeilsche ist verkapptes Koalitions-Geschacher</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/kretschmanns-asyl-gefeilsche-ist-verkapptes-koalitions-geschacher/</link>
                
                <description>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kritisiert die Bedingungen, unter denen Ministerpräsident Kretschmann dem Asylpaket II im Bundesrat zustimmen würde, als ein verkapptes Koalitions-Geschacher.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kritisiert die Bedingungen, unter denen Ministerpräsident Kretschmann dem Asylpaket II im Bundesrat zustimmen würde, als ein verkapptes Koalitions-Geschacher.</strong>
</p>
<p>Bernd Riexinger: „Winfried Kretschmann biedert sich der CDU für eine schwarz-grüne Koalition in Baden-Württemberg regelrecht an, indem er Menschenschicksale gegeneinander ausspielt. Damit wirft er seine Überzeugungen beim Thema Menschenrechte vollends über Bord und stellt sich erneut quer zu den Positionen seiner Bundespartei. Die Grünen sind gerade dabei, ihre Rolle als Menschenrechtspartei zu verspielen. Damit fällt Kretschmann auch den vielen ehrenamtlichern Helfern und Engagierten in den Rücken.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-164476</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Feb 2016 09:44:00 +0100</pubDate>
                <title>Grüner Seehofer fordert Zäune gegen Flüchtlinge</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/gruener-seehofer-fordert-zaeune-gegen-fluechtlinge/</link>
                
                <description>Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer fordert Zäune gegen Flüchtlinge und will mehr Menschen abschieben. Der reaktionäre Jungspund aus Baden-Württemberg betätigt sich wieder einmal als CSU-Sprecher und offenbart, wie die Grünen heute Politik machen: Unsozial, ungerecht und scheinheilig, kritisiert Bernd Riexinger, der Vorsitzende der LINKEN und Spitzenkandidat in Baden-Württemberg. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer fordert Zäune gegen Flüchtlinge und will mehr Menschen abschieben. Der reaktionäre Jungspund aus Baden-Württemberg betätigt sich wieder einmal als CSU-Sprecher und offenbart, wie die Grünen heute Politik machen: Unsozial, ungerecht und scheinheilig, kritisiert Bernd Riexinger, der Vorsitzende der LINKEN und Spitzenkandidat in Baden-Württemberg.
</p>
<p>Statt sich ideologisch von Seehofer anstecken zu lassen, muss die grüne Landesregierung endlich Klartext reden: Es gibt keine Flüchtlingskrise, sondern Bundes- und Landesregierung lassen die Menschen vor Ort im Stich. Durch die Kürzungspolitik des Bundes und der Landesregierung wurden die Kommunen immer stärker belastet. Schon bevor viele Flüchtlinge kamen fehlten vielerorts Wohnungen, Lehrer, Erzieherinnen und Polizisten. Wenn Superreiche und Großkonzerne mehr Steuern zahlen, können wir die Kommunen besser ausstatten und in gute Schulen, Kitas und bezahlbare Wohnungen für alle investieren.
</p>
<p>MIt ihrer windelweichen Enthaltung bei der krassesten Asylrechtsverschärfung seit 20 Jahren haben die Grünen ihre Rolle als Menschenrechtspartei aufgegeben und fallen damit den vielen tausend Menschen in den Rücken, die seit Monaten ehrenamtlich Geflüchteten helfen. Stimmen die grün regierten Bundesländer im Bundesrat nun auch dem Asylpaket II zu, haben die Grünen ihren moralischen Anspruch endgültig machtpolitischen Interessen geopfert.
</p>
<p>Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann muss klar stellen, ob er Palmers Kurs unterstützt und ob die CSU im Ländle grün ist. Palmer erfindet das Wort der Verantwortungsethik, womit er seine rechtspopulistische Rhetorik verbrämt – dies lässt keine Sekunde darüber hinweg täuschen, dass die Grünen längst zu einer Interessenvertretung für Gutbetuchte mutiert sind und ihre Ideale und Werte nur noch als Dekoration für PR-Konzepte taugen. Ein derart rücksichtsloses Weltbild hat im Landtag nichts verloren. Grüne, SPD, CDU und AfD wollen sich mit den Reichen nicht anlegen. DIE LINKE scheut sich nicht davor. Mit anderen Worten: Durch DIE LINKE wird die Politik in Baden-Württemberg sozial gerecht.
</p>
<p>Meldung auf Spiegel Online: Grüner Palmer will mehr Flüchtlinge abweisen
</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/buendnis-90-die-gruenen-boris-palmer-will-mehr-fluechtlinge-abweisen-a-1077108.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.spiegel.de/politik/deutschland/buendnis-90-die-gruenen-boris-palmer-will-mehr-fluechtlinge-abweisen-a-1077108.html</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
                <enclosure url="https://www.bernd-riexinger.de/fileadmin/lcmsbriexinger/Bildarchiv/2015-11-06-Fluechtlinge-Transitzonen-Kopie.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-164326</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 14:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Gute Pflege bedeutet: Pflegeberufe besser bezahlen!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/gute-pflege-bedeutet-pflegeberufe-besser-bezahlen/</link>
                
                <description>Grundsatz in der Pflege muss sein: ganzer Einsatz – volles Konto. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, fordert: Pflegekräfte müssen endlich besser bezahlt werden! Die Evangelischen Heimstiftung veröffentlichte heute das Pflegebarometer 2016, worin 86% der befragten Pflegekräfte mit der Pflegesituation in Baden-Württemberg unzufrieden sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, fordert: Pflegekräfte müssen endlich besser bezahlt werden! Die Evangelischen Heimstiftung veröffentlichte heute das Pflegebarometer 2016, worin 86% der befragten Pflegekräfte mit der Pflegesituation in Baden-Württemberg unzufrieden sind.</strong>
</p>
<p>Bernd Riexinger: „Wer gute Pflege will, muss neben strukturellen Änderungen im System Altenpflege dringend auch die Pflegekräfte endlich anständig bezahlen. Diesen Menschen vertrauen wir unsere Angehörigen an. Das muss uns als Gesellschaft doch so viel wert sein, dass Pflegerinnen und Pfleger von ihrem Gehalt auch anständig leben können.“
</p>
<p>Die grün-rote Landesregierung gibt jährlich 150 Mio. Euro weniger für Krankenhäuser aus als sie versprochen hat. Dadurch müssen immer mehr Krankenhäuser schließen oder werden privatisiert. Die Krankenhäuser zahlen notwendige Investitionen zum Teil aus Personalmitteln. Der Druck auf die Beschäftigten in der Pflege steigt und damit auch die Gefahr für die Patientinnen und Patienten. Überall fehlt Personal und Zeit für die Kranken: Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di schätzt, dass in Baden-Württembergs Krankenhäusern 20.000 Stellen fehlen. Dabei gilt: Mehr Pflegepersonal ist besser für alle. Für die Beschäftigten und für Patientinnen und Patienten.
</p>
<p>Heilen und pflegen verträgt sich nicht damit, Gewinne zu erwirtschaften. Die Versorgung muss sich am Bedarf der Bevölkerung orientieren. In den Kommunen und im Landtag tun wir daher alles, um die Privatisierung und Schließung von Krankenhäusern zu verhindern, denn eine gute Gesundheitsversorgung muss flächendeckend sein.
</p>
<p>DIE LINKE thematisiert im Landtagswahlkampf das Thema Pflegeberufe besonders stark, siehe Themenplakat im Anhang.
</p>
<p>Zur Info die Pressemeldung der Evangelischen Heimstiftung: <br><a href="http://p117499.typo3server.info/index.php?id=328&amp;tx_ttnews[tt_news]=3892" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">http://p117499.typo3server.info/index.php?id=328&amp;tx_ttnews[tt_news]=3892</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-164323</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 12:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Nur zusätzliche Wohnungen entspannen den Wohnungsmarkt!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/nur-zusaetzliche-wohnungen-entspannen-den-wohnungsmarkt/</link>
                
                <description>Wohnbauprogramm fürs Land dringend notwendig, denn Mietpreisbremse schafft keine neuen Wohnungen. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl fordert angesichts der von ImmobilienScout24 veröffentlichten Miet-Map für Stuttgart erneut ein groß angelegtes, ernst gemeintes Wohnbauprogramm in Baden-Württemberg: 250 Mio. Euro im Jahr 2016, ab 2017 jährlich 500 Mio. Euro für 50.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 15.000 Sozialwohnungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl fordert angesichts der von ImmobilienScout24 veröffentlichten Miet-Map für Stuttgart erneut ein groß angelegtes, ernst gemeintes Wohnbauprogramm in Baden-Württemberg: 250 Mio. Euro im Jahr 2016, ab 2017 jährlich 500 Mio. Euro für 50.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 15.000 Sozialwohnungen.</strong>
</p>
<p> Bernd Riexinger: „Wie soll denn eine Verkäuferin oder ein Krankenpfleger eine Kaltmiete von 800 bis 900 Euro in Stuttgart bezahlen, wenn netto nur 1.300 Euro zur Verfügung stehen? Diese dramatische Mietpreis-Situation kann eben nicht von der viel beschworenen Mietpreisbremse gelöst werden, die ja in Wirklichkeit Mieterhöhungen deutlich oberhalb der Inflationsrate zulässt. Wir brauchen schlicht und einfach mehr Wohnungen statt unwirksamer Vorschriften. Die grün-rote Landesregierung hat hier in den letzten Jahren kläglich versagt: Sozialwohnungen wurden zu tausenden abgebaut, der öffentlich geförderte Wohnungsbau liegt am Boden, die Menschen finden keine preiswerten Wohnungen, Baden-Württemberg landet bundesweit auf dem vorletzten Platz. Das muss die neuen Landesregierung dringend ändern. Wir müssen noch dieses Jahr 250 Mio. Euro in den öffentlich geförderten Wohnungsbau investieren, ab 2017 sind 500 Mio. Euro im Jahr nötig. Nur so kann sich der Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren entspannen.“  Sogar CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf forderte heute beim politischen Aschermittwoch der CDU in Fellbach 250 Mio. Euro für sozialen Wohnungsbau und "Vorfahrt für Wohnungsbau". Damit schließt sich Guido Wolf der Forderung der LINKEN an.<br>&nbsp;<br>Baden-Württemberg ist bundesweit auf dem vorletzten Platz bei der Förderung von Wohnraum und dem Bau von Sozialwohnungen (Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit).</p>]]></content:encoded>
                <category>Wahl 2016</category><category>Baden-Württemberg </category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-164054</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 12:39:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE bewertet grün-rote Sozialpolitik: Nichts gegen unsichere Arbeitsverhältnisse getan!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/die-linke-bewertet-gruen-rote-sozialpolitik-nichts-gegen-unsichere-arbeitsverhaeltnisse-getan/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Baden-Württemberg bewertet die Sozialpolitik der scheidenden grün-roten Landesregierung als mangelhaft. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, fordert ein energisches Vorgehen gegen prekäre, also unsichere Arbeitsverhältnisse. Das Land als großer öffentlicher Arbeitgeber muss hier Vorbild sein: Im Vergabegesetz muss schnellstens ein Mindestlohn von 10 Euro festgelegt werden, die grundlose Befristung von Jobs muss beendet werden, z.B. an Unis, in Uni-Krankenhäusern, in Schulen, in Ämtern und in weiteren Beschäftigungsverhältnissen des Landes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Baden-Württemberg bewertet die Sozialpolitik der scheidenden grün-roten Landesregierung als mangelhaft. <strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl</strong>, fordert ein energisches Vorgehen gegen prekäre, also unsichere Arbeitsverhältnisse. Das Land als großer öffentlicher Arbeitgeber muss hier Vorbild sein: Im Vergabegesetz muss schnellstens ein Mindestlohn von 10 Euro festgelegt werden, die grundlose Befristung von Jobs muss beendet werden, z.B. an Unis, in Uni-Krankenhäusern, in Schulen, in Ämtern und in weiteren Beschäftigungsverhältnissen des Landes.<br><br>Bernd Riexinger: „Vom bundesweit gültigen Mindestlohn von 8,50 Euro kann hier im teuren Baden-Württemberg niemand anständig leben, schon gar nicht in den Ballungsgebieten. Daher muss das Land seine Vorbildfunktion endlich wahrnehmen und den Mindestlohn für öffentliche Aufträge auf 10 Euro erhöhen. Das Land muss auch verhindern, dass Beschäftigte in öffentlichen Einrichtungen wie Kantinen oder im Reinigungsbereich nicht in Billigtarife unter 10 Euro ausgegliedert werden. Und eine zweite Vorbildfunktion muss das Land auch endlich wahrnehmen: Schluss mit grundlos befristeten Jobs im öffentlichen Dienst! Die Menschen müssen doch ihr Leben planen können. Das geht aber nicht, wenn alle zwei Jahre die Existenzangst ansteht, ob der Arbeitsvertrag verlängert wird oder ob sie auf der Straße stehen. Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik muss für die Menschen im Land gemacht werden, hier hat Grün-Rot kläglich versagt. So viele befristete Jobs im öffentlichen Dienst gab es noch nie, das muss sich unter der nächsten Landesregierung dringend ändern!“<br>Auch wenn der Mindestlohn auf Bundesebene geregelt wird, kann das Land Baden-Württemberg auf Landesebene per Vergabegesetz bestimmen, dass öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, die mindestens 10 Euro pro Stunde bezahlen.<br><br>Auf Anfrage von Matthias Birkwild, MdB DIE LINKE, rechnete das Bundesarbeitsministerium aus, dass ein Beschäftigter sogar mindestens 11,50 Euro pro Stunde verdienen muss, um eine Rente oberhalb der Grundsicherung im Alter (769 Euro) bekommen. Voraussetzung dafür: Eine wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Stunden und 45 Jahre Berufstätigkeit. DIE LINKE fordert, dass bundesweit mittelfristig der Mindestlohn auf diesen Wert von 11,50 Euro angehoben wird.<br><br>Siehe auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rentenversicherung-euro-reichen-nur-fuer-mini-rente-1.2708653" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Süddeutsche Zeitung</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wahl 2016</category><category>Baden-Württemberg </category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-163997</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 18:58:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE präsentiert Sofortprogramm für bezahlbare Mietwohnungen und Sozialwohnungen</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/die-linke-praesentiert-sofortprogramm-fuer-bezahlbare-mietwohnungen-und-sozialwohnungen/</link>
                
                <description>IE LINKE Baden-Württemberg hat heute zusammen mit MdB Caren Lay bei einer Pressekonferenz in Stuttgart ihr Sofortprogramm für bezahlbaren Wohnraum in Baden-Württemberg vorgestellt. Darin fordert DIE LINKE drei Maßnahmen: kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbau stärken, Leerstand reduzieren und landeseigene Wohnbaugesellschaft aufbauen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>IE LINKE Baden-Württemberg hat heute zusammen mit MdB Caren Lay bei einer Pressekonferenz in Stuttgart ihr Sofortprogramm für bezahlbaren Wohnraum in Baden-Württemberg vorgestellt. Darin fordert DIE LINKE drei Maßnahmen:</p><ul class="list-normal"><li>kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbau stärken</li><li>Leerstand reduzieren</li><li>landeseigene Wohnbaugesellschaft aufbauen</li></ul><p>Das Sofort-Programm zur Bekämpfung der Wohnungsnot in Baden-Württemberg finden Sie auf den <a href="/fileadmin/lcmsbriexinger/Dokumente/DIE_LINKE_PK_Wohnungsbau_Handout_2016-02-03.pdf" title="Leitet Dateidownload ein" class="download">PDF-Seiten 5 und 6</a>.
</p>
<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl:</strong> „Die Wohnungsnot im Land ist dramatisch, doch die grün-rote Landesregierung hat während ihrer gesamten Regierungszeit nichts dagegen getan. Darüber täuschen auch die Wahlplakate von SPD und Grüne nicht hinweg. Finanzminister Nils Schmid hat den öffentlich geförderten Wohnungsbau all die Jahre schlicht und einfach vernachlässigt! Die nächste Landesregierung muss noch für dieses Jahr sofort 250 Mio. EUR für Wohnungsbau bereitstellen, in den folgenden Jahren brauchen wir sogar 500 Mio. EUR pro Jahr, um die Wohnungsnot einzudämmen und 50.000 Wohnungen pro Jahr zu errichten. Unser Sofortprogramm werden wir in den Landtag einbringen, wenn wir den Einzug in den Landtag schaffen.“
</p>
<p><strong>Caren Lay, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik: </strong>„Bei der Bebauung von Neubaugebieten, also bei allen Neubauvorhaben ab 20 Wohneinheiten, müssen 30% der Wohnungen als Sozialwohnungen ausgewiesen werden. Nur so schaffen wir durchmischte Stadtteile und vermeiden Ghettos.“
</p>
<p>Baden-Württemberg ist bundesweit auf dem vorletzten Platz bei der Förderung von Wohnraum und dem Bau von Sozialwohnungen, siehe <a href="/fileadmin/lcmsbriexinger/Dokumente/DIE_LINKE_PK_Wohnungsbau_Handout_2016-02-03.pdf" title="Leitet Dateidownload ein" class="download">PDF-Seite 4</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-163961</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Rosenstein-Bürgerbeteiligung ist billiges Ablenkmaneuver</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/rosenstein-buergerbeteiligung-ist-billiges-ablenkmaneuver/</link>
                
                <description>Wohnungsnot in Stuttgart besteht jetzt, nicht erst in 15 Jahren! Bernd Riexinger und Hannes Rockenbauch, Landtagskandidaten der LINKEN in den Wahlkreisen Stuttgart IV und Stuttgart I, kritisieren die Rosenstein-Bürgerbeteiligung der Stadt als billiges Ablenkmaneuver von der akuten Wohnungsnot in der Landeshauptstadt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Riexinger und Hannes Rockenbauch, Landtagskandidaten der LINKEN in den Wahlkreisen Stuttgart IV und Stuttgart I, kritisieren die Rosenstein-Bürgerbeteiligung der Stadt als billiges Ablenkmaneuver von der akuten Wohnungsnot in der Landeshauptstadt.</strong>
</p>
<p><strong>Bernd Riexinger:</strong> „In Stuttgart benötigen wir jetzt sofort mindestens 16.000 zusätzliche Wohnungen. Da ist diese Rosenstein-Bürgerbeteiligung für ein neues Stadtquartier in ferner Zukunft doch nur ein billiges Ablenkmaneuver. OB Kuhn und seine Verwaltung sind offensichtlich unfähig, die realen Probleme der Menschen im Hier und Jetzt zu lösen und weichen lieber auf Scheindiskussionen über Zukunftsvisionen aus. Doch was haben die Wohnungssuchenden heute davon, wenn die Stadt jetzt eine Diskussion über mögliche Wohnungsbauten in 15 Jahren anzettelt? Ich wiederhole mich gern: Die Landesregierung muss dringend ein landeweites Wohnbauprogramm auflegen, das den Namen auch verdient, um die Wohnungsnot wie hier in Stuttgart zu beheben!“
</p>
<p><strong>Hannes Rockenbauch: </strong>„Der Ausgang von Stuttgart 21 ist doch weiterhin komplett ungewiss, die Finanz- und Terminlage des Projekts ist desaströs. Daher kann heute niemand sagen, ob und wann jemals ein Rosenstein-Quartier gebaut werden kann. Im Übrigen wären die Flächen rund um die Wagenhallen bereits heute für Wohnbebauung nutzbar, wenn sie nicht für Stuttgart 21 als Logistikflächen von der Stadt zur Verfügung gestellt würden. Wenn OB Kuhn nun ohne aktualisiertes Stadtentwicklungskonzept mit Bürgern über ein mögliches Wohnbauprojekt diskutieren will, dann zeigt dies, wie wenig Kuhn von Stadtentwicklung versteht. Und Fritz Kuhn vergisst den Klimawandel, der in Stuttgart zu immer heißeren Sommern führen wird. Gerade dafür brauchen wir Frischluftschneisen und Abkühlflächen für den Talkessel statt zusätzlicher Frischluftblockaden und aufgeheizter Betonflächen.“
</p>
<p><br><strong>Die Wohnungsnot in Stuttgart in Zahlen:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Nach Angaben des Statistischen Landesamtes fehlen in Stuttgart 16.000 Wohnungen.</li><li>Die Zahl der wohnungssuchenden Haushalte mit Wohnberechtigungsschein für eine Sozialwohnung lag 2015 bei über 6.200. In der Vormerkdatei der Stadt stehen davon 4.000 Wohnungssuchende.</li><li>2.500 davon sind als Notfälle mit höchster Dringlichkeitsstufe gemeldet.</li><li>Hinzu kommen 6.000 Studenten, die auf den Wartelisten des Studentenwerks stehen.</li><li>Die Differenz zu 16.000 Wohnungssuchenden ergibt sich daraus, dass von der Stadt nur Sozialfälle vermittelt werden, die tatsächliche Wohnungsnot aber über diese Fälle hinausgeht.</li></ul><p>Bernd Riexinger ist Parteivorsitzender und Spitzenkandidat der LINKEN bei der Landtagswahl. Er tritt im Wahlkreis Stuttgart IV an.
</p>
<p>Hannes Rockenbauch ist Dipl.-Ing. für Architektur und Stadtplanung und seit 11 Jahren Stuttgarter Gemeinderat. Er tritt als parteiloser Kandidat für DIE LINKE zur Landtagswahl an.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wahl 2016</category><category>Baden-Württemberg </category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-163922</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 13:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Arbeitslosen-Statistik korrigiert: In Wahrheit 5% Erwerbslose in Baden-Württemberg!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/arbeitslosen-statistik-korrigiert-in-wahrheit-5-erwerbslose-in-baden-wuerttemberg-1/</link>
                
                <description>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, kommentiert die offizielle Arbeitslosenzahl für Januar (4,0%) sowie den korrigierten Wert von 298.280 Erwerbslosen (= 5,0%) als einen deutlichen Dämpfer für die grün-rote Landesregierung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Im Januar in B-W 298.280 Menschen ohne Arbeit, 57.635 mehr als offiziell gezählt</h2>
<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl</strong>, kommentiert die offizielle Arbeitslosenzahl für Januar (4,0%) sowie den korrigierten Wert von 298.280 Erwerbslosen (= 5,0%) als einen deutlichen Dämpfer für die grün-rote Landesregierung.
</p>
<p>Bernd Riexinger: „Schlechte Meldungen kann die Landesregierung gerade jetzt im Wahlkampf nicht gebrauchen. Deshalb lässt sie es erneut der Bundesregierung durchgehen, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Statt offiziell 4% hatten wir eine Erwerbslosenqoute von 5% im Januar! Statt diesen Erwerbslosen zu helfen und z.B. mit einem öffentlichen Beschäftigungssektor ihnen die Möglichkeit zum eigenständigen Broterwerb zu verschaffen, belügt die Landesregierung sich selbst und die Bürger lieber mit Statistik-Tricksereien. Das ist alles andere als soziale, mitmenschliche Politik. Hier duckt sich Ministerpräsident Kretschmann vor den Bedürfnissen gerade dieser Menschen weg und redet lieber von Digitalisierung.“
</p>
<p>Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Juni 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat.
</p>
<p>DIE LINKE präsentiert hier die tatsächliche Zahl der Erwerbslosen in Baden-Württemberg für Januar 2016, die allein auf amtlichen Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit beruht. Im Januar 2016 sind tatsächlich 298.280 Menschen in Baden-Württemberg erwerbslos. Zeit zu handeln statt zu tricksen!
</p>
<p><br>Offizielle Arbeitslosigkeit im Januar 2016 in B-W&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 240.645
</p>
<p>Nicht gezählte Arbeitslose verbergen sich hinter:
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 12.401
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 2.748
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Förderung von Arbeitsverhältnissen *&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 407
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fremdförderung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; 8.365
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; berufliche Weiterbildung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; 13.845
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aktivierung, berufl. Eingliederung <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; (z.B. Vermittlung durch Dritte)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 12.414
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschäftigungszuschuss <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; (für schwer vermittelbare Arbeitslose)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 255
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kranke Arbeitslose (§126 SGB III)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 7.200
</p>
<p>Nicht gezählte Arbeitslose gesamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; 57.635
</p>
<p>Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Januar 2016 in B-W&nbsp;&nbsp; 298.280
</p>
<p>*&nbsp; Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde zum Juni 2012 das bisherige Instrument der Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante mit den bisherigen Leistungen zur Beschäftigungsförderung zu einem neuen Instrument der Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) verbunden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category>
                <enclosure url="https://www.bernd-riexinger.de/fileadmin/lcmsbriexinger/2016-02-03-Erwerbslosenzahl.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-163864</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 15:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Grün-Rote Mehrheit schwindet – Kretschmann dient sich bei CDU an</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/gruen-rote-mehrheit-schwindet-kretschmann-dient-sich-bei-cdu-an/</link>
                
                <description>Das Asylrecht schleifen und die Kommunen finanziell ausbluten lassen – diese Politik von Frau Merkel trifft auf Zustimmung beim grünen Ministerpräsidenten. Aus machtpolitischem Kalkül schmiere Kretschmann der CDU Honig um den Mund, kritisiert Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kretschmann vergisst die Probleme der Menschen im Land: Wohnungsnot, Leiharbeit, Schere zwischen Arm und Reich
</p>
<p>Das Asylrecht schleifen und die Kommunen finanziell ausbluten lassen – diese Politik von Frau Merkel trifft auf Zustimmung beim grünen Ministerpräsidenten. Aus machtpolitischem Kalkül schmiere Kretschmann der CDU Honig um den Mund, kritisiert <strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl.</strong>
</p>
<p>Bernd Riexinger weiter: „Jetzt, wo die grün-rote Regierungskoalition in den Umfragen keine Mehrheit mehr hat, dienen sich Grüne und SPD abwechselnd der CDU als Koalitionspartner an. Kretschmann geht es weder um Flüchtlinge, noch um die Menschen in Baden-Württemberg, die unter Wohnungsnot, Leiharbeit und der massiven Schere zwischen Arm und Reich leiden. Allem Anschein nach hat Grün-Rot den Kampf um eine eigene Mehrheit aufgegeben, da hilft auch taktisches Wählen nicht.“
</p>
<p>Statt 42 Tage vor den Landtagswahlen bereits machtpolitische Komplimente zu verteilen sollte die Landesregierung ihre Arbeit machen: Bernd Riexinger fordert: „Wir brauchen dringend ein landesweites Wohnbauprogramm, das seinen Namen verdient. Doch weder SPD noch Grüne haben den Ernst der Lage auf dem Wohnungsmarkt verstanden. Bereits vor der Ankunft der Flüchtlinge hatten wir hier im Land erhebliche Wohnungsnot, nun werden Flüchtlinge und Einheimische gegeneinander ausgespielt. Die Ressourcen sind da – die Landesregierung tut jedoch nichts, um die Lage in den Ballungsräumen endlich zu entspannen. Da hilft auch kein Gebet für Angela Merkel.“
</p>
<p>DIE LINKE fordert von der Bundesregierung und von der Landesregierung von Baden-Württemberg, dass die Kommunen für die Unterbringung und Integration der Flüchtlinge finanziell ordentlich ausgestattet werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-163773</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Jan 2016 19:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Handgranaten-Anschlag in Villingen-Schwenningen sofort aufklären!</title>
                <link>https://www.bernd-riexinger.de/misc/politik/presse/detail/news/handgranaten-anschlag-in-villingen-schwenningen-sofort-aufklaeren/</link>
                
                <description>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, zum Anschlagsversuch mit einer Handgranate auf ein Flüchtlingsheim:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, zum Anschlagsversuch mit einer Handgranate auf ein Flüchtlingsheim:</strong> 
</p>
<p>„Wir sind schockiert über den Anschlag auf die Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen, wir verurteilen jede Form von Gewalt. Die Behörden müssen unverzüglich aufklären, wer hinter dem Anschlag steckt. 
</p>
<p>Die Landesregierung muss erklären, wie es mitten in Baden-Württemberg möglich ist, Handgranaten zu besitzen und ungehindert zum Einsatz zu bringen. Ministerpräsident Kretschmann und Innenminister Reinhold Gall müsse ein Konzept vorlegen, wie Flüchtlingsheime endlich besser vor rechter Gewalt geschützt werden können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Baden-Württemberg </category><category>Wahl 2016</category><category>Presse</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


