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Staat darf Ausverkauf und Stellenstreichungen bei Thyssenkrupp nicht länger zusehen

Zu den Meldungen über weiteren Stellenabbau bei Thyssenkrupp erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

„Der Staat muss seine industriepolitische Verantwortung wahrnehmen, bei Thyssenkrupp einsteigen und dort eine führende Rolle übernehmen. Das ist er den Beschäftigten und dem Industriestandort schuldig.

Thyssenkrupp ist ein international führender Konzern in einer Schlüsselindustrie, von dem zehntausende Arbeitsplätze abhängen. Zuzusehen, wie hier scheibchenweise Unternehmensteile Verkauft und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen werden.

Die Landesverfassung NRW würde eine Verstaatlichung des Konzerns erlauben. Ein staatlicher Einstieg mit einer stimmberechtigten Beteiligung wäre das mindeste. Dafür schlägt Die Linke eine Industriestiftung vor.

Mit der Beteiligung des Staates können auch übergeordnete Ziele, wie die Umstellung auf klimaneutrale Stahlproduktion, durchgesetzt werden. Dafür wäre eine Mehrheitsbeteiligung sinnvoll.“


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