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"Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen" (kurz: TTIP) stoppen

Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA offiziell über ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP). Vorgeblich geht es um den Abbau von "Handelshemmnissen", doch das bedeutet nichts anderes als einen Angriff auf Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards.

Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA offiziell über ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP). Vorgeblich geht es um den Abbau von "Handelshemmnissen", doch das bedeutet nichts anderes als einen Angriff auf Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards. 

Doch gegen das TTIP regt sich auch zunehmend Protest. DIE LINKE wird diese Proteste weiter aktiv unterstützen. So haben unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl bereits geschlossen die heute gestartete Petition des Bündnisses "TTIP unfairhandelbar" unterzeichnet. Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das hier tun: unterzeichnen – und bitte weitersagen!

Unsere politischen Forderungen kompakt:

  • Wir wollen weltweit Lohn-, Sozial- und Umweltdumping verhindern.
  • Wir wollen hohe Qualitätsstandards für Konsumgüter und Dienstleistungen in der EU und in den USA.
  • Wir wollen Unternehmen für Verstöße gegen diese Standards weiter zur Rechenschaft ziehen können. 
  • Wir wollen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) stoppenMit den

Kritikerinnen und Kritikern in Europa und den USA werden wir den Widerstand gegen TTIP in Parlamenten und auf der Straße lautstark vertreten, uns vernetzen und austauschen.

Zum Weitermachen und weiterlesen: