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Bernd Riexinger

6h Bernd Riexinger
@b_riexinger

Antworten Retweeten Favorit DIE LINKE wird sich entschlossen für einen Politikwechsel einsetzen und ein vierte Amtszeit von #Merkel verhindern. #CDUpt16


Bernd Riexinger

14h Bernd Riexinger
@b_riexinger

Antworten Retweeten Favorit Pünktlich zum Wahlkampf fällt @sigmargabriel ein, was er als Minister immer vergessen hat: #Rüstungsexporte! Bisschen plump.


Bernd Riexinger

15h Bernd Riexinger
@b_riexinger

Antworten Retweeten Favorit Weil armutsgefährdete Personen im Schnitt von 719€ Leben müssen, streiten wir für eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1050€ im Monat.


Bernd Riexinger

5 Dez Bernd Riexinger
@b_riexinger

Antworten Retweeten Favorit Kaum etwas so zynisch, wie die #Rente an die Lebenserwartung zu koppeln. Geringverdienende sterben im Schnitt 11 Jahre früher!


 
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Geboren 1955 in Leonberg, aufgewachsen in Weil der Stadt, lebe ich seit 1993 in Stuttgart und wohne mit meiner Lebensgefährtin in Stuttgart Süd. Ich koche leidenschaftlich gerne und lade Freunde zum Essen ein. Mein Herz schlägt aber auch für den Fußball – ich halte es natürlich mit meinem Lieblingsverein, dem VFB Stuttgart. 


Berufsleben


1971 Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Leonberger Bausparkasse

1980–1990 Freigestellter Betriebsrat und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei der Leonberger Bausparkasse 

1991–1998 Gewerkschaftssekretär in der Landesbezirksleitung Baden-Württemberg der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen.

1998–2001 Geschäftsführer im Bezirk Stuttgart-Heilbronn.

2001–2012 Geschäftsführer des ver.di Bezirks Stuttgart und Region. 

seit 2012 Parteivorsitzender der Partei DIE LINKE.


Mein politisches Leben begann mit 15 Jahren – in der Bausparkasse Leonberg


1971 wurde ich zum Jugendvertreter bei der Leonberger Bausparkasse gewählt. Mein Motto „Niemand sollte alleine um bessere Arbeitsbedingungen kämpfen müssen“. Als Folge meines Engagements im Betrieb sollte ich trotz guter Leistungen nicht übernommen werden. Ich zog vor Gericht, gewann und musste deshalb weiter beschäftigt werden. 


Solidarität – Niemand sollte alleine dastehen müssen. Das ist meine Haltung 

1974
begann ich als Kriegsdienstverweigerer mit dem Zivildienst. Seitdem bin ich in der Friedensbewegung engagiert, u.a. in den Protesten gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland, gegen die Kriegseinsätze in Jugoslawien, im Irak und Afghanistan.

Mitgeprägt hat mich auch die Jugendzentrumsbewegung. Ich war Mitbegründer des selbstverwalteten Jugendhauses in Weil der Stadt, das 2014 sein 40-jähriges Jubiläum feierte. Von 1978–1990 Landesvorsitzender des Bund Deutscher Pfadfinder Baden-Württemberg. 

1971–1991 war ich ehrenamtlich in vielen gewerkschaftlichen Gremien aktiv: als Mitglied der Bundestarifkommission, als Ortsvereinsvorsitzender in Stuttgart, im DGB-Kreisvorstand Böblingen. 

Als hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär seit 1991 und später Bezirksgeschäftsführer wurde ich über Stuttgart hinaus bekannt für eine kämpferische Gewerkschaftspolitik. Mit entschlossenen Streiks und kreativen Strategien konnten wir im Krankenhaus, im Einzelhandel und anderen Branchen Erfolge erreichen. Im ver.di-Bezirk Stuttgart habe ich mich daran gemacht, Gewerkschaft zu erneuern: Streiks müssen von den Streikenden selbst gestaltet werden; es sind immer mehr Frauen aktiv, und sie verändern das Gesicht der Arbeitskämpfe. 


Gegen Sozialabbau und für eine gerechte Globalisierung

Als ver.di Stuttgart haben wir uns früh für neue Bündnisse und die Zusammenarbeit mit der globalisierungskritischen Bewegung und Attac geöffnet. Ich habe auch immer wieder Bündnisse mit Bürgerinitiativen auf den Weg gebracht z.B. gegen die Privatisierung öffentlicher Einrichtungen. 

2003 hat die Schröder-Regierung den bis dahin größten Angriff auf den Sozialstaat und die Beschäftigten gestartet – und ich habe die Sozialbewegung gegen die Agenda 2010 mitgegründet. Zur Großdemonstration am 3.11.2003 in Berlin mit 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen auch Tausende aus Baden-Württemberg. Als Gewerkschafter bin ich von Anfang an davon überzeugt gewesen, dass die Erwerbslosen, Arbeitenden und Rentnerinnen und Rentner in diesem Land auch eine starke Stimme für soziale Gerechtigkeit im Parlament brauchen. Diese Rolle hat die SPD spätestens mit ihrer neoliberalen Wende zum Sozialabbau unter Schröder und später in der Großen Koalition aufgegeben. Nur wenn die anderen Parteien unter Druck kommen, wird die Politik insgesamt sozialer. 

Deswegen habe ich 2004 die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) mitgegründet und wurde zum Landessprecher in Baden-Württemberg gewählt.


Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land.

Als sich dann 2007 DIE LINKE gründete war ich Feuer und Flamme: eine bundesweite linke Partei, die sich konsequent für soziale Gerechtigkeit, Frieden und mehr Demokratie einsetzt. Deswegen habe ich die Gründung der LINKEN tatkräftig unterstützt und war dann von 2007 bis 2012 Landesvorsitzender in Baden-Württemberg. 

2012 wurde ich gemeinsam mit Katja Kipping zum Parteivorsitzenden der LINKEN gewählt und 2014 erneut mit 90 Prozent der Stimmen als Parteivorsitzender bestätigt.

2016 Ich kandidiere für den Landtag in Baden-Württemberg im Wahlkreis Stuttgart IV und als Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE. Denn: umso stärker DIE LINKE, desto sozialer ist das Land!