Schluss mit Freiwilligkeit – Regeln für Unternehmen!
"Stell dir vor, 1.000 Menschen sterben und niemand ist verantwortlich" fragt die christliche Initiative Romero. Eine berechtigte Frage, wie ich finde – dass deutsche Unternehmen an Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung im Ausland beteilig sind oder davon profitieren, ist nicht akzeptabel.
Ob vergiftete ArbeiterInnen in der Computerproduktion Chinas, unwürdige Hungerlöhne in der ostafrikanischen Blumenproduktion oder menschenverachtende Vertreibungen durch Rohstoffprojekte, Großstaudämme und Plantagen... Profit geht viel zu oft vor Menschenleben!
Deswegen unterschreibt mit, um SPD und Union aufzufordern, UnternehmensFAIRantwortung rechtlich verbindlich zu gestalten.
Hier kann man einen Appell versenden:
Petition gegen Hartz IV Sanktion unterschreiben
Liebe Freundinnen und Freunde,
die Sanktionen beim Hartz IV sind seit vielen Jahren ein oftmals willkürliches Mittel, um Erwerbslose zu drangsalieren und zur Annahme jeglicher Jobs zu zwingen. Wir wollen die Sanktionen und Leistungseinschränkungen beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV) abschaffen - unterstützt deshalb die Petition beim Deutschen Bundestag.
Zum Unterzeichnen hier:
Unterschreiben für "Lernen für den Frieden!"
Liebe Freundinnen und Freunde,
die Unterschriftenkampagne "Lernen für den Frieden" richtet sich gegen die Militarisierung von Schulen und Hochschulen für zivile Bildung und Wissenschaft.
Nähere Infos findet ihr hier:
Die Unterschriftenliste hier:
Bitte einfach ausdrucken, selber unterschreiben und noch neun Leute aus der Nachbarschaft, Familie, Kolleginnen und Kollegen ansprechen. Bereits mehr als 5.000 Menschen haben unterschrieben - helft mit, damit wir noch in diesem Jahr die 10.000er-Marke knacken.
Spenden für die Wirbelsturm-Opfer auf den Philippinen
Liebe Freundinnen und Freunde,
der verheerende Wirbelsturm Haiyan ist mit Windgeschwindigkeiten in Rekordhöhe und gewaltiger Zerstörungskraft über die Philippinen hereingebrochen. Mehr als 700.000 Menschen in 22 Provinzen mussten ihre Häuser in Küstengebieten oder anderen gefährdeten Regionen verlassen.
Das Deutsche Rote Kreuz ruft nach dem verheerenden Taifun zu Spenden für die notleidende Bevölkerung auf den Philippinen auf. DIE LINKE unterstützt diesen Aufruf. Hier könnt ihr online spenden – bitte beteiligt euch, wenn auch nur mit einer kleineren Summe.
Für das Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz spenden
Liebe Freundinnen und Freunde,
es wird wieder kälter – der Herbst kündigt sich an.
Die Flüchtlinge, die seit nun fast einem Jahr auf dem Oranineplatz und in der Schule in Berlin leben, merken das ganz besonders.
Die Menschen auf dem Oranienplatz und in der Schule benötigen drigend Wintersachen und Nahrungsmittel für die nun immer kälter
werdenden Tage.
Wir möchten Sie daher um Spenden bitten.
Sie finden hier eine Liste der Sachen, die die Menschen auf dem Platz benötigen.
Bitte um Spenden für die Streikenden des Madsack-Konzerns - auch fünf Euro helfen.
Liebe Freundinnen und Freunde,
mich erreichte eine Bitte um solidarische Hilfe, die ich gerne an euch weitergeben will. Die Streikenden des hannoverschen Callcenters KSC (gehört zum Medienkonzern Madsack) sind nun seit zwei Wochen im Streik für einen fairen Haustarifvertrag. Da die Kolleginnen und Kollegen bisher sehr wenig verdienen und viele seit 13 Jahren keine Lohnerhöhung bekommen haben, ist auch die Streikunterstützung finanziell sehr gering. Um den Streik nicht aus finanzieller Not abbrechen zu müssen, bittet ver.di um Unterstützung: macht ihren Arbeitskampf bekannt, protestiert beim hannoverschen Madsack-Konzern, und vor allem: bitte spendet, auch fünf oder zehn Euro helfen.
nähere Infos: ver.di Fachbereich Medien, Kunst und Industrie Niedersachsen/ Bremen - Telefon: 0511/ 12400291
Spendenkonto: Rainer Butenschön/ Stichwort Streikhilfe KSC/ Ing /BLZ 500 105 17/
KtNr. 5543 2275 21
Jede Stimme zählt: Wählen gehen!
Liebe Freundinnen und Freunde,
»auch wer nicht wählt, wird später regiert!« lautet ein viel zitierter Spruch in diesen Tagen. Und es stimmt: wer nicht wählt, bleibt stumm gegen Krieg und für soziale Gerechtigkeit, für gute Renten und gegen prekäre Beschäftigung. Deswegen ist unsere Aktion der Woche: selber wählen gehen, Arbeitskolleginnen und –kollegen, Bekannte und Verwandte auffordern wählen zu gehen. Und seien wir ganz ehrlich: eigentlich müsste man DIE LINKE wählen, oder?
Euer Bernd Riexinger
Großenflächenplakat »Wählt DIE LINKE.« als PDF zum Download:
Unterschreiben gegen pauschalierte Tagesentgelte in der Psychatrie
Liebe Freundinnen und Freunde,
»Weg mit PEPP!« –unter diesem Motto fordert eine breite Initiative aus Ärzten, Sozialverbänden, Psychiatrie-Erfahrenen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen, das Pauschalierende Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) nicht einzuführen.
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit den DRGs (»Fallpauschalen«), die zu einer völligen Fehlsteuerung im Gesundheitswesen geführt haben, fordern wir die kommende Bundesregierung auf, das Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) nicht einzuführen.
»Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit den DRGs (Fallpauschalen in allgemeinen Kliniken) fordern wir die kommende Bundesregierung auf, das Pauschalierende Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) nicht einzuführen«, heißt es in einem Aufruf, mit dem sich u.a. Frank Bsirske (Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di) als Erstunterzeichner an die Öffentlichkeit wendet.
Ich finde, er hat recht. Hier könnt ihr unterschreiben:
Jetzt Briefwahl machen!
Liebe Freundinnen und Freunde,
in den letzten Tagen habt ihr per Post eure Wahlbescheinigung nach Hause bekommen. Wie immer gibt es die Möglichkeit, bereits frühzeitig per Briefwahl zu wählen. Wer also am 22. September vielleicht nicht da ist, ggf. lieber doch zu Hause bleibt oder bei schlechtem Wetter nicht raus will, der sollte jetzt Briefwahl beantragen.
Gebt der LINKEN bereits jetzt eure Stimme – sicher ist sicher. Sprecht auch mit eurer Familie und Freunden – denn wir wollen keine Stimme verlieren, weil man am Wahltag dann doch aus irgendwelchen Gründen nicht wählen geht.
Briefwahl ist ganz einfach – hier gibt es auch nähere Infos dazu:
Auf die Straße gegen Krieg und Waffenexporte!
Jedes Jahr protestieren Tausende rund um den Antikriegstag am 1. September gegen Krieg und Waffenexporte, für Abrüstung und eine friedliche Außenpolitik. Fast überall ist DIE LINKE ganz vorn mit dabei, denn für uns ist klar: Krieg darf kein Mittel der Politik sein.
Beteiligt Euch auch dieses Jahr an den vielen Aktionen, Kundgebungen und Protestveranstaltungen zum Antikriegstag. Auf der Website des Netzwerk Friedenskooperative gibt es einen bundesweiten Terminservice: - von Aachen bis Zwickau, vom Bodensee bis Sylt.
Geht zu den Aktionen und zeigt, dass Friedenspolitik für uns LINKE immer Konjunktur hat!
Appell von Campact "Umfassende Aufklärung und klare Konsequenzen" unterzeichnen
Liebe Freundinnen und Freunde,
Edward Snowden hat enthüllt, in welch gigantischem Ausmaß deutsche und US-Geheimdineste Daten der Bürgerinnen und Bürger sammeln und Speichern. Doch die Bundesregierung sitzt den Skandal seit Wochen aus.
Fordert mit dem Appell von Campact umfassende Aufklärung und klare Konsequenzen. Bereits 110.879 haben unterzeichnet. Helft mit, 150.000 zu erreichen!
Zum Unterzeichnen geht es hier:
Der Appell im Wortlaut:
Wir fordern Bundesregierung und Bundestag auf, die Geheimdienste endlich wirksam zu kontrollieren. So muss das „Parlamentarische Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste“ die Rechte eines Untersuchungsausschusses erhalten. Wichtige Verstöße der Geheimdienste müssen die Abgeordneten veröffentlichen dürfen, damit sie abgestellt werden. An ihrer Seite brauchen sie einen unabhängigen Geheimdienstbeauftragten, der ihnen fachlich zuarbeitet.
Whistleblower wie Edward Snowden müssen konsequent vor Verfolgung geschützt werden. Die Bundesregierung muss entschlossen gegen die flächendeckende Bespitzelung durch amerikanische, britische und andere ausländische Geheimdienste vorgehen.
(Name und Ort werden angehängt)
Gesicht zeigen für mehr Personal im Krankenhaus
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Beschäftigten an der Berliner Charité kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag für eine Mindestpersonalbemessung. Denn die ständigen Kürzungsorgien müssen gestoppt werden – gute Pflege braucht gutes und vor allem ausreichend Personal.
Helft mit und zeigt Gesicht für mehr Personal im Krankenhaus: mit einem Foto und Statement könnt ihr Eure Solidarität zeigen. Dort könnt ihr auch Unterschriftenlisten zum Sammeln ausdrucken:
Den Nachbarn eine Freude machen – Plakatspende für DIE LINKE.
Liebe Freundinnen und Freunde,
bald werden in der gesamten Bundesrepublik Wahlkampfplakate hängen und insbesondere Großflächen die Städte verschönern. DIE LINKE bekommt keine Spenden der Banken und Konzernen (und ganz ehrlich: wir wollen sie auch gar nicht) – umso wichtiger: Helft uns mit einer Spende für eine Großfläche.
Wir wissen, dass eine Großfläche den Etat vieler Genossinnen und Genossen übersteigt – aber wenn mehrere Leute zusammenlegen, könnte es klappen.
Eine Großfläche gibt es bereits ab etwa 80 Euro und hier geht es zum Formular:
"Gute Arbeit – gut in Rente" IG Metall Kampagne
Mehr als 500 000 Menschen beteiligen sich an der IG Metall-Beschäftigtenbefragung 2013 und fordern einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Kaum einer glaubt, dass ihm die gesetzliche Rente zum Leben reichen wird. Im Job bis 67 durchhalten zu müssen, macht vielen Angst. Die IG Metall fordert flexible Altersübergänge und ein stabiles Rentenniveau.
Das können wir unterstützen – zur IG Metall-Kampagne geht es hier:
Bei der Gelegenheit könnt ihr der IG Metall auch noch weitere gute Vorschläge ins Stammbuch schreiben.
Wahlkampfunterstützer der LINKEN werden.
Der Wahlkampf der LINKEN lebt von engagierten Kolleginnen und Kollegen, Genossinnen und Genossen. Wir bekommen nicht das große Geld der Banken und Konzerne – und ganz ehrlich: wir wollen es auch gar nicht.
Umso wichtiger sind für uns aktive Wahlkampfunterstützerinnen und –unterstützer – mach mit und melde dich im Unterstützer/innen-Netzwerk Linksaktiv 2013 an. Dafür muss man kein Mitglied sein, man muss nur Lust haben, sich mit eigenen Ideen für mehr soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und Frieden einzusetzen.
Hier geht es zu Linksaktiv 2013: www.linksaktiv2013.de
Schutz für Edward Snowden in Deutschland!
Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Genossinnen und Genossen,
Edward Snowden wird weltweit gejagt, seit der aufdeckte, in welch gigantischem Ausmaß wir von Geheimdiensten ausspioniert werden. Deutschland muss dem Whistleblower eine sichere Zuflucht geben – und Hinweisgeber wie ihn gesetzlich besser schützen!
Helft mit, dass es mehr als 160.000 Unterzeichner werden - unterzeichnet jetzt den Appell von Campact hier:
Der Appell von Campact im Wortlaut:
Zuflucht für Edward Snowden – Whistleblower schützen
Durch Edward Snowden haben wir erfahren, in welch gigantischem Ausmaß wir von Geheimdiensten ausspioniert werden. Auf der Flucht vor den US-Behörden hat Snowden Deutschland um Beistand gebeten.
Wir fordern von der Bundesregierung:
- Schützen Sie Edward Snowden durch eine vom Asylverfahren unabhängige Aufenthaltserlaubnis und mit einem Zeugenschutzprogramm.
- Sorgen Sie dafür, dass Hinweisgeber in Deutschland durch ein Whistleblower-Gesetz besser abgesichert werden.
Wir brauchen Menschen wie Edward Snowden, um Verstöße gegen Bürgerrechte und Missstände bei den Geheimdiensten ans Licht zu bringen.
Online-Kampagne "Soziales Europa – JA?"
Liebe Freundinnen und Freunde,
Seit mehreren Jahren wird an den europäischen Flughäfen gegen Lohn- und Sozialdumping gekämpft. Die Europäische Kommission hat im letzten Jahr einen Gesetzesvorschlag zur weiteren Liberalisierung der Bodendienste und damit einer weiteren Verschlechterung der ohnehin schon schlechten Arbeitsbedingungen in diesem Bereich vorgelegt.
Trotz monatelanger europaweiter Proteste und mehreren eindrucksvollen Aktionen von Flughafenbeschäftigten vor dem Parlament in Brüssel und Straßburg hat sich das Plenum des Europaparlaments im April dem Liberalisierungsdruck der EU-Kommission gebeugt. Es wurde mehrheitlich einem faulen Kompromiss zu Lasten der Beschäftigten bei den Bodendiensten zugestimmt. DIE LINKE. im Europaparlament hat sich nicht nur aktiv an den Aktionen beteiligt, sondern auch im Parlament konsequent und kontinuierlich für eine Ablehnung der Vorhaben der EU-Kommission gearbeitet.
Es gibt derzeit eine Aktion der Betriebsräte der deutschen Verkehrsflughäfen, unterstützt vom DGB, ver.di und Koma, auf die ich euch aufmerksam und zum Mitmachen animieren will:
Mit einer Online-Kampagne über die Website www.soziales-europa-ja.de werden Unterschriften für einen Initiativantrag im Deutschen Bundestag gesammelt, um Druck auf die Bundesregierung auszuüben und zudem ebenfalls ein Parteiranking erstellt.
Bitte macht mit und leitet die Information weiter. Unterschreibt hier gegen eine weitere Liberalisierung und Deregulierung.
Liebe Freundinnen und Freunde,
unser Parteitag war sehr erfolgreich: wir haben solidarisch diskutiert, unsere inhaltlichen Kernpunkte klar gemacht und das Wahlprogramm der LINKEN zur Bundestagswahl verabschiedet.
Nach dem Parteitag heißt es nun mit frischer Kraft: raus auf die Straße und hin zu den Menschen! In der Woche vom 17. bis zum 24. Juni wollen wir mit einer ersten großen Aktionswoche in möglichst vielen Städten und Gemeinden darüber informieren, wofür DIE LINKE im Einzelnen steht. Bist auch Du vor Ort mit dabei, wenn es heißt „100 Prozent sozial – 100 Prozent vor Ort“?
Hier findest du eine Übersicht über die Termine:einfach hingehen und mitmachen.
Hier findest du das Wahlprogramm in aller Kürze (zum Download) – einfach an Freunde und Bekannte weiterleiten auf unserem Handzettel zur Aktionswoche.
Unterschreiben für mehr Geld und Respekt im Einzelhandel
Liebe Freundinnen und Freunde,
Millionen Beschäftigte – insbesondere Frauen – kämpfen im Einzelhandel um einen neuen Manteltarifvertrag. Die Arbeitgeber haben diese gekündigt, weil sie an die Spät- und Wochenendzuschläge ranwollen und viele Beschäftigte abgruppieren wollen. Rund drei Millionen Beschäftigte sagen deshalb „Hände weg von unserem Mantel“ und fordern mehr Geld und Respekt.
Ver.di Niedersachsen sammelt online Unterschriften für einen Brief an den Präsidenten des Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V. Hier könnt ihr unterschreiben:- zeigt Euch solidarisch mit den Beschäftigten, unterschreibt online und sagt beim Einkauf den Verkäufer/innen, dass ihr sie unterstützt.
Nähere Infos zur Tarifrunde insgesamt findet ihr hier:
Der Willkür Einhalt gebieten! Unterschriftensammlung gegen Betriebsschließung
HP will seinen Standort in Rüsselsheim völlig konzeptionslos schließen und damit 1.100 Stellen abbauen. Das ist respekt- und verantwortungslos gegenüber Beschäftigten und Kunden. Ich verurteile das willkürliche Vorgehen der Geschäftsleitung und fordere den Erhalt der Arbeitsplätze und eine Perspektive für alle Beschäftigten.
Der Willkür Einhalt gebieten! Für den Erhalt der Arbeitsplätze und eine Perspektive für alle Beschäftigten bei HP! Macht mit – unterschreibt den Solidaritätsaufruf für HP Rüsselsheim. Zur Unterschriftensammlung hier:
Blockupy in Frankfurt am Main
Vom 30. Mai bis 1. Juni ruft das Blockupy-Bündnis zu Aktionstagen gegen die autoritäre Euro-Krisenpolitik von Bundesregierung und Troika (Europäische Union, Europäische Zentralbank, Internationaler Währungsfonds) in Frankfurt/Main auf.
Am Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB), im Zentrum des Krisenregimes, wollen wir ein kämpferisches Signal der Solidarität an alle Betroffenen der aktuellen Spar- und Kürzungspolitik senden. Beteiligt Euch deshalb am 1. Juni an der internationalen Großdemonstration: lasst uns gemeinsam mit vielen tausend Menschen aus ganz Europa zeigen, werden wo Verantwortliche für die Krisen- und Verarmungspolitik zu finden sind.
Wer nicht nach Frankfurt fahren kann oder will, kann dafür spenden: ob für Verpflegung, Plakate oder Rahmenprogramm, jeder Euro findet eine gute Verwendung. Nähere Infos hier:
Solidarität mit den Warnstreiks der IG Metall
Liebe Freundinnen und Freunde,
die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall kämpfen gerade um 5,5 Prozent mehr Lohn. Das ist gut und gerecht, für die Beschäftigten, ihre Familien und die Binnenkonjunktur. Dafür sprechen
- Höhere Löhne stützen die Konjunktur. Mit mehr Geld in der Tasche können die Beschäftigten mehr kaufen. Das stabilisiert die Wirtschaft.
- Ein reales Plus gleicht nicht nur steigende Preise und wachsende Produktivität aus. Es sichert den Beschäftigten ihren Anteil am wirtschaftlichen Erfolg und stärkt die Konjunktur.
- Die Unternehmen können es sich leisten. Sie haben 2012 sehr gut verdient. Für 2013 sind die Aussichten insgesamt ebenfalls positiv.
- Die private Nachfrage anzukurbeln stärkt Deutschlands Rolle als Wachstumsmotor in Europa.
Zeigt Euch solidarisch, geht mit zu Warnstreiks und unterstützt die Kolleginnen und Kollegen. Für alle auf Facebook: Nutzt die Facebook-App "Plus für uns – Plus für alle":
https://apps.facebook.com/igmetallplus/
Unterschreiben gegen Steuerflucht!
Liebe Freundinnen und Freunde,
die Bundesregierung muss endlich energisch gegen Steuerflucht und Geldwäsche vorgehen. Auch Deutschland könnte Banken in Steueroasen verpflichten, die Kontodaten ihrer in Deutschland steuerpflichtigen KundInnen an den Fiskus weiterzugeben.
Banken, die Beihilfe zur Steuerflucht leisten, muss in Deutschland die Lizenz entzogen werden. Ihre Vorstände müssen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Steuerbehörden und Steuerfahndung müssen finanziell und personell besser ausgestattet werden, um Steuerkriminalität wirksam verfolgen zu können.
Siehst du auch so? Dann unterstütze die Campact-Aktion gegen Steuerflucht:
Am 1. Mai für ein soziales Europa, gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit auf die Straße gehen!
Rund eine halbe Million Menschen geht am 1. Mai in der Bundesrepublik auf die Straße - macht mit und seid auf den Mai-Veranstaltungen der Gewerkschaften präsent. Viele hundert Veranstaltungen - Demonstrationen, Kundgebungen, Feste - finden statt, ihr findet diese auf den regionalen Homepages eures DGB-Bezirks.
Für uns als LINKE ist der 1. Mai eine hervorragende Gelegenheit, unsere Politik für Beschäftigte und Gewerkschafter präsent zu machen und unsere Vorschläge zu präsentieren. Deswegen seid dabei ...
ver.di-Petition zum Einzelhandel unterschreiben!
Liebe Freundinnen und Freunde,
nachdem der Arbeitgeberverband im Einzelhandel den Mantel- sowie die Lohn/Gehaltstarifverträge gekündigt hat, kämpfen die Kolleginnen und Kollegen um neue gute Tarifverträge.
Die Kolleginnen und Kollegen benötigen unsere Unterstützung: macht Druck als Kunde oder Kundin - unterschreibt die Online-Petition "Faire Kunden für fairen Einzelhandel" und leitet diese an eure Freunde und Bekannte weiter.
Ich hab ihn unterschrieben, ich hoffe, ihr auch.
Vielen Dank - auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen,
Euer Bernd Riexinger
Kampagne gegen Kampfdrohnen unterstützen
Liebe Freundinnen und Freunde,
bereits mehr als 100 Organisationen und Initiativen haben sich dem Aufruf gegen Kampfdrohnen angeschlossen. Der Parteivorstand der LINKEN hat am Wochenende ebenso die Unterstützung beschlossen. Die Aufrüstung der Bundeswehr unbemannten, bewaffneten Drohnen wäre ein weiterer Schritt zur Etablierung der Drohnentechnologie für Krieg, Überwachung und Unterdrückung.
Dem stellt sich der Aufruf entgegen. Unterschreibt selbst, schickt diese Aktion weiter und sammelt vor Ort Unterschriften:
Mitmachen beim Aktionstag UmFAIRteilen!
Diese Woche möchte ich Euch aufrufen, beim Aktionstag UmFAIRteilen am Samstag, dem 13. April aktiv zu werden. Bundesweit werden mehr als 50 Aktionen, Veranstaltungen, Infostände o.ä. stattfinden – sicher auch in Eurer Stadt. Eine Übersicht findet Ihr hier:
Die Unterschriftenaktion hat bereits begonnen und wird bis zur Bundestagswahl im September fortgeführt. Wir wollen Druck machen für die Wiedereinführung der Vermögensteuer und die Erhebung einer einmaligen Vermögensabgabe. Ziel ist, bis September mehr als 100.000 Unterschriften zu sammeln und diese noch vor der Bundestagswahl an die Parteien zu übergeben. Wenn Ihr noch nicht unterschrieben habt – hier:
DIE LINKE sammelt ebenso Unterschriften und beteiligt sich an den Aktionen. Eine Kopiervorlage, Videos und weitere Materialien findet Ihr in unserem Kampagnenbereich hier:
Danke für Euer Engagement …
Die Petition von terre des femmes für ein Aufenthaltsrecht für Opfer von Zwangsprostitution mitzeichnen
Liebe Freundinnen und Freunde - bitte unterzeichnet die Petition von terre des femmes für ein Aufenthaltsrecht für Opfer von Zwangsprostitution.
Derzeit werden Frauen, die sich aus der Zwangsprostitution befreien konnten, rechtlich als illegal eingereiste Ausländerinnen behandelt. Bis zum 6. April muss die deutsche Bundesregierung eine EU-Richtlinie, die den Opferschutz von Menschenhandel regelt, umsetzen. Dies bietet der Bundesregierung die Chance, ihre Versäumnisse im Bereich Opferschutz auszuräumen und eine Verbesserung der aufenthaltsrechtlichen Situation für Betroffene von Menschenhandel zu erwirken.
LINKEN Infodienst zur Bundestagswahl abbonieren!
Bestellt Euch jetzt den wöchentlichen Infodienst "Auf den Punkt gebracht" per E-Mail. Ihr bekommt dann jede Woche ein aktuelles Informations- und Argumentationsmaterial, das für den Wahlkampf verwendet werden kann – sowohl zum Weiterverschicken, als auch Ausdrucken oder Verteilen. Jetzt abonnieren.
Als Wahlkampfunterstützer melden!
„Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die Namen von Königen. Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?“, fragt Bertolt Brecht so treffend in seinem berühmten Gedicht „Fragen eines lesenden Arbeiters“. Fragen wir uns selbst: Wer macht den Wahlkampf der LINKEN? Im Fernsehen sieht man unsere Spitzenkandidaten. Doch werden sie alleine DIE LINKE zum Erfolg führen?
Unsere größte Stärke sind die Menschen vor Ort, die sich persönlich für uns einsetzen. Ihr seid alle herzlich eingeladen: Meldet Euch jetzt als Wahlkampfunterstützerin oder Wahlkampfunterstützer, mischt Euch in den Wahlkampf ein, macht vor Ort mit und sprecht Freunde und Bekannte an, ebenfalls aktiv zu werden.
Bereits mehr als 1.000 Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich gemeldet und es werden täglich mehr. Meldet Euch jetzt an unter: http://www.linksaktiv2013.de
Für bessere Arbeitsbedingungen bei Amazon unterschreiben!
Liebe Freundinnen und Freunde,
Die ARD-Dokumentation mit dem Titel „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon" zeigt die widrigen Umstände, unter denen die Arbeiter Pakete für den Versand vorbereiten. Aktuell gibt es eine Welle der Entrüstung.
Die nachstehende Petition mit der Forderung nach Verbesserung der Arbeitsbedingungen der LeiharbeiterInnen bei Amazon bitten wir euch zu unterstützen. Sie hat schon über 35.000 UnterzeichnerInnen.
Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie von Amazon faire Bedingungen für Leiharbeitnehmerinnen und –arbeitnehmer. Leiten Sie den Link auch an Freunde und Bekannte weiter – lasst uns jetzt die öffentliche Aufmerksamkeit nutzen, um bei einem großen Unternehmen wie Amazon bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen.
Die Atomkatastrophe von Fukushima dauert an. Mindestens 380.000 Menschen mussten evakuiert werden – vermutlich für Jahrzehnte. Viele Regionen auch außerhalb der Sperrzone sind radioaktiv stark belastet, Lebensmittel verseucht.
Wir brauchen keine Atomenergie – wir brauchen Sonne, Wind und Wasser! Doch die Bundesregierung sabotiert die Energiewende: Indem sie unnötig viele Unternehmen von der EEG-Umlage befreit, treibt sie die Strompreise für Privathaushalte und Gewerbetreibende hoch.
DIE LINKE will den Atomausstieg zudem im Grundgesetz verankern - nur so können wir sicherstellen, dass nicht tagespolitische Kleinsichtigkeit die Energiepolitik beherrscht.
Unterzeichnet den Aufruf und kommt am Samstag, den 9. März 2013, mit nach Grohnde, Gundremmingen oder Gronau. Wir wollen die Energiewende – dezentral und in BürgerInnenhand. Wir wollen keine Atomanlagen – abschalten, jetzt!
ePetition gegen die Kürzung der Prozesskostenhilfe mitzeichnen!
Liebe Freundinnen und Freunde, bitte unterstützt die ePetition gegen die Kürzung der Prozesskostenhilfe. Bis zum 18. Februar sind 50.0000 Unterschriften nötig. Die Kürzung betrifft nicht nur Erwerbslose, sondern generell Menschen mit wenig Einkommen.
Unterstützt diese Petition, teilt diesen Beitrag und leitet den Aufruf an Bekannte weiter.
Hier kann man unterzeichnenhttps://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2012/_12/_30/Petition_38829.nc.html
Ein Beitrag in Monitor ist daszu ebenfalls sehenswert. http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2013/0124/arme.php5
Linke Kultur genießen - auf ein Konzert von "Strom und Wasser" gehen.
Wer beim beim Jahresauftakt der LINKEN am 13. Januar in Berlin war, kennt sie: "Strom und Wasser". Diese linke Band tourt zur Zeit mit „The Refugees", namhaften Musikern aus Afrika, Russland, dem Balkan und dem Iran durch die Republik.
Das Besondere an dem Projekt: Einige der Musiker sind Asylsuchende in Deutschland.Mit "Strom und Wasser" kann man ein tolles Konzert mit einem klaren Statement für die Rechte von Flüchtlingen verbinden.
Auf ihrer Homepage findet ihr Tourdaten, Videos und mehr Infos.
Blockupy in Frankfurt am Main
DGB-Petition zu Beschäftigtendatenschutz unterstützen.
Vom 30. Mai bis 1. Juni ruft das Blockupy-Bündnis zu Aktionstagen gegen die autoritäre Euro-Krisenpolitik von Bundesregierung und Troika (Europäische Union, Europäische Zentralbank, Internationaler Währungsfonds) in Frankfurt/Main auf.
Am Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB), im Zentrum des Krisenregimes, wollen wir ein kämpferisches Signal der Solidarität an alle Betroffenen der aktuellen Spar- und Kürzungspolitik senden. Beteiligt Euch deshalb am 1. Juni an der internationalen Großdemonstration: lasst uns gemeinsam mit vielen tausend Menschen aus ganz Europa zeigen, werden wo Verantwortliche für die Krisen- und Verarmungspolitik zu finden sind.
Wer nicht nach Frankfurt fahren kann oder will, kann dafür spenden: ob für Verpflegung, Plakate oder Rahmenprogramm, jeder Euro findet eine gute Verwendung. Nähere Infos hier:
Die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall kämpfen gerade um 5,5 Prozent mehr Lohn. Das ist gut und gerecht, für die Beschäftigten, ihre Familien und die Binnenkonjunktur.
Unterstützt die Streikenden.
DGB-Petition zu Beschäftigtendatenschutz unterstützen.
Die vorgesehene Beratung des Gesetzentwurfs zum Beschäftigtendatenschutz wurde aufgrund der massiven Proteste von der Koalition verschoben. Bislang soll das Gesetz aber dann am 1.2.2013 verabschiedet werden soll.
Dagegen gibt es jetzt eine Online-Petition des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer - ich bitte Euch, macht mit und unterschreibt.
Die Petition im Wortlaut:
Empfänger:
Volker Kauder, CDU/CSU Fraktionsvorsitzender Rainer Brüderle, FDP-Fraktionsvorsitzender Die Regierungskoalition will ein Gesetz zum Beschäftigtendatenschutz durchsetzen, das die ArbeitnehmerInnen gerade NICHT schützt. Es ist ein Angriff auf die Arbeitnehmerrechte. Besser kein Gesetz als dieses!
Wir sagen NEIN zu diesem Gesetzentwurf und rufen zum Protest auf
Erlaubt ist, was dem Arbeitgeber passt - NEIN!
Mit unbestimmten Rechtsbegriffen, auch Gummi-Paragrafen genannt, würde es dem Arbeitgeber möglich, durch eigene Interpretationen in das Persönlichkeitsrecht von Beschäftigten erheblich einzugreifen. Der Arbeitgeber kann also faktisch selbst bestimmen, wann die Voraussetzungen von Datenerhebung, -verarbeitung und -speicherung vorliegen.
Weitere Infos hier:
Gute Arbeit auch bei Edeka!
Edeka ist das größte Unternehmen im Einzelhandel in Deutschland – und für die meisten Beschäftigten gilt kein Tarifvertrag. Sie haben auch keine Betriebsräte zur Sicherung ihrer Rechte.
Das wollen die Beschäftigten, gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft ver.di und vielen Unterstützerinnen und Unterstützern ändern.
Auch Sie können mit dem »Hamburger Appell« den Vorstandsvorsitzenden der EDEKA-Aktiengesellschaft, Herrn Mosa, auffordern, endlich den verdi Tarifvertrag für den Einzelhandel bei EDEKA einzuführen und Betriebsratswahlen zu unterstützen.
Machen Sie mit!
Zum Hamburger Appell hier:
Sonntagsfrage Wahlen »Neue Presse«
Die »Neue Presse« Hannover stellt grad die Sonntagsfrage zur Landtagswahl in Niedersachsen. Aktuell ist DIE LINKE dort bei 22 Prozent, aber das kann man ja noch steigern!
Mitmachen und Abstimmen hier:
Zeigt mit E-Postkarten Eure Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen bei neupack
Seit dem 1. November 2012 streikt die Belegschaft des Verpackungsherstellers neupack in Hamburg und Rotenburg/Wümme (Niedersachsen) für einen Tarifvertrag mit Unterstützung der IG BCE.
Die Besitzerfamilie Krüger, in den reichen Vierteln Hamburgs zu Hause, hat deutlich gemacht, dass sie grundsätzlich Tarifverträge mit Gewerkschaften ablehnt. Auch der Betriebsratsvorsitzende sollte aus fadenscheinigen Gründen schon mehrfach fristlos gekündigt werden.
Durch den Einsatz von Streikbrechern ist es neupack bisher gelungen, den Betrieb im Wesentlichen aufrecht zu erhalten.
Daher kommt es jetzt darauf an, bundesweiten Druck zu entfalten und zwar dadurch, dass der Hauptkunde von neupack, das Deutsche Milchkontor in Bremen, Post aus dem gesamten Bundesgebiet mit der Forderung erhält, neupack endlich zu veranlassen einen Tarifvertrag zu unterschreiben!
Deshalb die große Bitte an Euch alle, den Link www.fairnachtarif.de anzuklicken und an das Deutsche Milchkontor in Bremen eine digitale Postkarte zu senden.
Diesen Vorschlag könnt Ihr gerne auch weiterleiten. Habt vielen Dank dafür!
Internationale Solidaritätskampagne mit Griechenland
Liebe Genossinnen und Genossen, DIE LINKE steht in der Tradition der Europäischen Arbeiter_innenbewegung. Oft sagen wir diesen Satz. Konkret ist das, was er heute von uns verlangt. Immer mehr Länder im Süden Europas werden durch brutale Kürzungsdiktate in eine soziale Katastrophe getrieben. Hunger und Hoffnungslosigkeit kehren nach Europa zurück. Chauvinismus und Gewalt werden nicht lange auf sich warten lassen, wenn wir es nicht schaffen, praktische und solidarische Alternativen zum Abbau von Demokratie und Sozialstaat zu entwickeln.
Am meisten hat die neoliberale Schocktherapie bisher in Griechenland gewütet. Das, was bisher als »Griechenlandhilfe« vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde, verdient diesen Namen nicht.
Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler Europas werden geschröpft. Den Griechinnen und Griechen wird buchstäblich das letzte Hemd geraubt. Und wo ist das ganze Geld gelandet? In den Taschen von privaten Banken und Hedgefonds. Griechenland steht längst nicht mehr nur am Rand einer humanitären Katastrophe.
Hungernde Kinder, obdachlose Rentnerinnen und Rentner, Kranke, die notwendige Medikamente nicht bekommen - das sind die Ergebnisse einer in Europa beispiellosen Serie von gesetzlich verordneten Lohn-, Renten- und Sozialkürzungen.
Wir haben uns entschlossen, in Kooperation mit unseren griechischen Freundinnen und Freunden von SYRIZA noch vor Weihnachten einen Spendenaufruf zu starten. Wir sammeln Spenden für konkrete soziale Hilfe und Projekte der Selbstorganisation in Griechenland. Der Name von SYRIZA garantiert für die Seriosität der Hilfsprojekte und die ordentliche Verwendung der gesammelten Gelder. Wir bitten um Eure Spende für Kinderkrankenhäuser und Volksküchen, nicht, um es an Banken und Hedgefonds zu überweisen.
Wir rufen Euch auf: Spendet für Griechenland! Redet mit Euren Verwandten, Freundinnen und Freunden, Nachbarinnen und Nachbarn, werbt auf Eurer Arbeitsstelle oder im Sportverein für Spenden. Jede Spenderin und jeder Spender ist ein Mensch mehr, den wir davon überzeugt haben, dass ein neues Europa nur durch Solidarität von unten wächst.
Die Spenden sammelt der gemeinnützige Verein Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. Die Kontoverbindung und den Spendenaufruf von SYRIZA findet Ihr anbei.
Wir bedanken uns herzlich für eure Unterstützung!
Katja Kipping und Bernd Riexinger
Spendenkonto
Empfänger: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Verwendungszweck: Griechenland
Bank: Frankfurter Sparkasse
BLZ: 50050201
Kontonummer: 200081390
Wir stellen Ihnen gern eine Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt aus, wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen: per Mail an frieden-und-zukunft@t-online.de oder telefonisch unter 069 – 242 49950.
Kontakt
Die Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Die Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V
c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
60329 Frankfurt am Main
Telefon 069-242 49950
Fax: 069-242 49951
Mail: frieden-und-zukunft@t-online.de
















