Arbeitnehmer bei Krankenkassen-Beiträgen entlasten!
Ministerpräsident Kretschmann vergisst die Menschen, denkt nur an Wirtschaft. Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, reagiert auf die Diskussion innerhalb der Regierungskoalition in Baden-Württemberg um die gleichmäßige Finanzierung der Krankenkassenbeiträge von Beschäftigten und Arbeitgebern. Die Stuttgarter Zeitung berichtet heute über den Konfrontationskurs zwischen Grünen und SPD im Land bezüglich der Krankenkassenbeiträge.
Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, reagiert auf die Diskussion innerhalb der Regierungskoalition in Baden-Württemberg um die gleichmäßige Finanzierung der Krankenkassenbeiträge von Beschäftigten und Arbeitgebern. Die Stuttgarter Zeitung berichtet heute über den Konfrontationskurs zwischen Grünen und SPD im Land bezüglich der Krankenkassenbeiträge.
„Winfried Kretschmann und seine Grünen in Baden-Württemberg müssen sich öffentlich erklären, ob sie für eine paritätische, also gerechte und gleichverteilte Finanzierung der Krankenversicherung sind oder nicht“, fordert Bernd Riexinger. „Die Grünen müssen jetzt zeigen, ob sie auf der Seite der Beschäftigten und der Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg stehen oder einseitig an der Seite der Unternehmer. Die Alternative zur paritätischen Finanzierung der Krankenkassenbeiträge sind höhere Zusatzbeiträge für die Versicherten, also eine noch höhere Belastung der Versicherten.“
DIE LINKE fordert, dass das Land Baden-Württemberg im Bundesrat darauf drängt, zur paritätisch finanzierten Krankenversicherung zurückzukehren, in die Beschäftigte und Arbeitgeber zu gleichen Anteilen einzahlen, die gesetzliche Krankenversicherung zu einer solidarischen Gesundheitsversicherung weiterzuentwickeln, in die alle nach ihrem Einkommen einzahlen und alle Einkommensquellen einbezogen werden.
